| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A1-B: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Mitgliederversammlung (beschlossen am: 17.11.2018) |
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A2-B: Bewegt euch: Umwelt retten! Mitgliederversammlung (beschlossen am: 17.11.2018) |
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A3-B: Müll mich nicht voll! MItgliederversammlung (beschlossen am: 17.11.2018) |
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AP-B: Arbeitsprogramm 2019 - Wir machen was anders! Mitgliederversammlung (beschlossen am: 18.11.2018) |
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E1-B: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Mitgliederversammlung (beschlossen am: 18.11.2018) |
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P1-B: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mitgliederversammlung (beschlossen am: 17.11.2018) |
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V2-B: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Mitgliederversammlung (beschlossen am: 18.11.2018) |
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V3-B: Meer rett‘ ich! MItgliederversammlung (beschlossen am: 17.11.2018) |
Verfahrensvorschlag
Abstimmung: Beschlüsse
Abstimmung: Formalia
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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Tagesordnung Bundesvorstand (beschlossen am: 04.10.2018) |
Abstimmung: Neuanerkennung der Fachforen
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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N1: Anerkennung der Fachforen Bildungsbeirat (beschlossen am: 09.08.2018) |
Abstimmung: Bewegt euch: Umwelt retten!
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A2-001: Bewegt euch: Umwelt retten! Anna Peters |
Modifizierte Übernahme Mod. Ü. im Paket Einleitung mit ÄA-011, ÄA-011-2, A2-018 AntragstextVon Zeile 1 bis 29:Unsere Gesellschaft ist in Bewegung. Auf der einen Seite gewinnen Nationalisten in Europa und auch weltweit immer mehr an Macht. Auf der anderen Seite zeigen tausende Menschen auf der Straße bei #unteilbar oder der Seebrücke und auch die grünen Wahlerfolge, dass es möglich ist, viele Menschen für globale Solidarität und einen progressiven pro-europäischen Kurs zu begeistern. Überall dort, wo autoritäre Kräfte versuchen, das Rad der Zeit zurückzudrehen, sind in den vergangenen Monaten mehr und mehr Menschen auf die Straße gegangen und haben klargemacht, dass sie das Sterben auf dem Mittelmeer, das Abholzen des Hambacher Waldes, die rechte Hetze von Seehofer und Co., mehr und mehr Befugnisse für die Polizei und Hetzjagden in Chemnitz nicht länger dulden werden.
Uns ist bewusst, dass wir die großen politischen Herausforderungen, wie die Klimakatastrophe, Ungleichheit der Lebensverhältnisse, Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Krieg und Gewalt nicht mit Kleinstaaterei und Nationalismus lösen werden. Während sich Rechte und auch Konservative durch Abschottung und Grenzschließung vor gemeinsamen Lösungen verstecken, ist für uns klar, dass ein linkes Europa, die langfristige Überwindung von dem Konstrukt der abgegrenzten Nationalstaaten und eine solidarische Weltgemeinschaft notwendiger denn je sind, um nicht einfach nur die Ungerechtigkeit von heute zu verwalten, sondern auf eine gleichberechtigte und solidarische Welt hinzuwirken und die Wandlungsprozesse unserer Zeit, wie Globalisierung und Digitalisierung, gerecht zu gestalten. |
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A2-011: Bewegt euch: Umwelt retten! Felix Steins |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
|
A2-011-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anna Peters |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
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A2-018: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A2-031: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In der mod. Übernahme gehen auf: A2-043, A2-047, A2-048 AntragstextVon Zeile 31 bis 61:
Um eine solche Gesellschaft zu erreichen, brauchen wir einen radikalen Wandel unserer Wirtschaftsweise. Auf dem Weg dorthin müssen wir viele kleine Schritte gehen, die im Sinne einer Politik der globalen Gerechtigkeit und des radikalen Klimaschutzes stehen. Dieser Antrag ist ein Aufschlag für die Idee einer zeitgerechten Umweltpolitik, die den Kampf für echten Klimaschutz, die menschenrechtsbasierte Gestaltung der klimabedingten Migration, soziale Kämpfe und eine globale Gerechtigkeitspolitik zusammenführt. |
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A2-043: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
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A2-047: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
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A2-048: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A2-063: Bewegt euch: Umwelt retten! Landesvorstand GJHH (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: A2-063-2 |
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A2-063-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In dieser mod Ü. gehen auf: A2-063, A2-248, A-268-2 in Zeilen 118-132 als Ersatz für den Absatz Umweltaktivist*innen weltweit schützen. AntragstextVon Zeile 63 bis 68 löschen:Dieser Sommer hat gezeigt: Die Klimakrise ist auch in Deutschland endgültig angekommen. Moorbrände, Hitzerekorde, Dürreperioden und nicht zuletzt organisierter Widerstand wie im Hambacher Wald oder bei Ende Gelände haben das Thema wieder auf die Tagesordnung gehoben. Während hier die Folgen des Klimawandels langsam zu spüren sind, sind sie für viele Menschen, insbesondere im Globalen Süden, schon grausame Lebensrealität. Von Zeile 118 bis 120:
Von Zeile 126 bis 133:auch der durch bestehende Machtverhältnisse geprägten UN-Klimaverhandlungen anwendet. Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben. Sei es beim Einsatz für gerechtere Arbeitsbedingungen beim Steinkohleabbau in Kolumbien oder dem Einsatz gegen die Öl-Lecks von Shell im Niger Delta, diese lokalen Kämpfe haben immer eine globale Dimension und sind von unseren politischen Auseinandersetzungen in Europa trennbar. Sie verknüpfen gemeinsame Kämpfe gegen ein ungerechtes Wirtschaftssystem und eine Politik, die Wirtschaftsinteressen höher priorisiert als den Schutz von Menschenrechten und unserer Lebensgrundlagen. Wir solidarisieren uns mit globalen Kämpfen und stellen uns an die Seite derjenigen, die gegen Ausbeutung, Armut und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen streiten. Diese Kämpfe werden oft auch gegen die herrschende Ordnung geführt. Daher stellen wir uns explizit hinter Strategien und Taktiken wie zivilen Ungehorsam, die herrschende Institutionen umgehen. Globale Kämpfe können nicht nur innerhalb der herrschenden Institutionen gewonnen werden – sie müssen über diese hinausgehen. Dabei dürfen globale Kämpfe niemals lokale Kämpfe aus den Augen Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. |
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A2-248: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-063-2 |
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A2-268-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-063-2 |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A2-133: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In dieser mod. Ü. gehen auf: A2-148, A2-154, A2-155, A2-160, A2-164 AntragstextVon Zeile 128 bis 138:Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. Von Zeile 144 bis 164:industriellen Landwirtschaft in den westlichen Industriestaaten untergraben, sondern auch die[Zeilenumbruch] Nicht nur der Anbau von Monokulturen an sich ist schädlich für das Klima, sondern vor allem ihr Nutzungszweck: als Futtermittel für die Viehzucht. Mit über 50% Anteil an den weltweiten Treibhausgasen ist die Viehzucht mit Abstand die klimaschädlichste Produktionsweise des Menschen. Und auch eine Agrarwende hin zur Produktion von 100 Prozent Biofleisch würde nur zu noch mehr für die Viehzucht zerstörten Böden und noch mehr Treibhausgasen führen. Die GRÜNE JUGEND fordert, die Fleischproduktion massiv zu reduzieren, um der Klimazerstörung durch die Folgen der Viehzucht entgegenzuwirken. Darüber hinaus fordert die GRÜNE JUGEND durch eine ausschließliche Förderung ökologischer Landwirtschaft sowohl im Globalen Süden als auch im Globalen Norden Regionalität und Ernährungssouveränität vor das Profitinteresse von Agrarunternehmen zu stellen. |
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A2-148: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Erledigt durch: A2-133 |
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A2-154: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-133 |
|
A2-155: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Erledigt durch: A2-133 |
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A2-160: Bewegt euch: Umwelt retten! Thomas Volmer |
Erledigt durch: A2-133 |
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A2-164: Bewegt euch: Umwelt retten! Lena Kramer |
Erledigt durch: A2-133 |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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A1: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Nyke Slawik, Michael Röls |
Abstimmung |
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↳A1-003: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-004: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-006: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke & Ricarda Budke |
Übernahme |
|
↳A1-012: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: A1-012-2 |
|
↳A1-012-2: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke |
Übernahme |
|
↳A1-032: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke & Ricarda Budke |
Übernahme |
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↳A1-041: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-054: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
|
↳A1-058: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-060: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-065: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke & Ricarda Budke |
Erledigt durch: A1-065-2 |
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↳A1-065-2: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 64 bis 65:Wir fordern
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↳A1-066: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke & Ricarda Budke |
Übernahme |
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↳A1-082: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 81 bis 82 einfügen:zeigt: Der Hambacher Wald ist ein schützenswertes Ökosystem, das unbedingt erhalten werden muss! |
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↳A1-084: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-101: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-102: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-186: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-207: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Felix Steins |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 207 einfügen:Wirtschaftsdemokratie fördern: Monopolwirtschaft bekämpfen, Netze verstaatlichen!
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↳A1-212: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-214: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-218: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-236: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Robert Funke & Ricarda Budke |
Übernahme |
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↳A1-246: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳A1-247: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Übernahme |
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↳A1-251: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 251 einfügen:
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↳A1-251-2: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke & Robert Funke |
Erledigt durch: A1-251 |
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↳A1-266: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Ricarda Budke |
Übernahme |
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↳A1-268: #HambiBleibt - Wer Klimaschutz fordert, muss vor der eigenen Haustür beginnen Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 267 bis 268 einfügen:Revier weiter gefährden und verbiete sich. Den Menschen, die eine Rückkehr in ihre Heimatdörfer wünschen, sollte diese auch ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang zeigen wir uns auch solidarisch mit den zahlreichen Hausbesetzungen rund um die von Abbaggerungen betroffenen Dörfer, die Perspektiven für die verloren geglaubten Ortschaften aufzeigen. |
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A2: Bewegt euch: Umwelt retten! Bundesvorstand (beschlossen am: 31.10.2018) |
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↳A2-001: Bewegt euch: Umwelt retten! Anna Peters |
Modifizierte Übernahme Mod. Ü. im Paket Einleitung mit ÄA-011, ÄA-011-2, A2-018 AntragstextVon Zeile 1 bis 29:Unsere Gesellschaft ist in Bewegung. Auf der einen Seite gewinnen Nationalisten in Europa und auch weltweit immer mehr an Macht. Auf der anderen Seite zeigen tausende Menschen auf der Straße bei #unteilbar oder der Seebrücke und auch die grünen Wahlerfolge, dass es möglich ist, viele Menschen für globale Solidarität und einen progressiven pro-europäischen Kurs zu begeistern. Überall dort, wo autoritäre Kräfte versuchen, das Rad der Zeit zurückzudrehen, sind in den vergangenen Monaten mehr und mehr Menschen auf die Straße gegangen und haben klargemacht, dass sie das Sterben auf dem Mittelmeer, das Abholzen des Hambacher Waldes, die rechte Hetze von Seehofer und Co., mehr und mehr Befugnisse für die Polizei und Hetzjagden in Chemnitz nicht länger dulden werden.
Uns ist bewusst, dass wir die großen politischen Herausforderungen, wie die Klimakatastrophe, Ungleichheit der Lebensverhältnisse, Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Krieg und Gewalt nicht mit Kleinstaaterei und Nationalismus lösen werden. Während sich Rechte und auch Konservative durch Abschottung und Grenzschließung vor gemeinsamen Lösungen verstecken, ist für uns klar, dass ein linkes Europa, die langfristige Überwindung von dem Konstrukt der abgegrenzten Nationalstaaten und eine solidarische Weltgemeinschaft notwendiger denn je sind, um nicht einfach nur die Ungerechtigkeit von heute zu verwalten, sondern auf eine gleichberechtigte und solidarische Welt hinzuwirken und die Wandlungsprozesse unserer Zeit, wie Globalisierung und Digitalisierung, gerecht zu gestalten. |
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↳A2-011: Bewegt euch: Umwelt retten! Felix Steins |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
|
↳A2-011-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anna Peters |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
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↳A2-018: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-001 Alle Änderungsanträge im Einleitungsblock sind in der mod. Ü . in ÄA-001 aufgegangen. |
|
↳A2-029: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 29 einfügen:Ausbeutung, Auslagerung und Abschottung |
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↳A2-031: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In der mod. Übernahme gehen auf: A2-043, A2-047, A2-048 AntragstextVon Zeile 31 bis 61:
Um eine solche Gesellschaft zu erreichen, brauchen wir einen radikalen Wandel unserer Wirtschaftsweise. Auf dem Weg dorthin müssen wir viele kleine Schritte gehen, die im Sinne einer Politik der globalen Gerechtigkeit und des radikalen Klimaschutzes stehen. Dieser Antrag ist ein Aufschlag für die Idee einer zeitgerechten Umweltpolitik, die den Kampf für echten Klimaschutz, die menschenrechtsbasierte Gestaltung der klimabedingten Migration, soziale Kämpfe und eine globale Gerechtigkeitspolitik zusammenführt. |
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↳A2-043: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
|
↳A2-047: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
|
↳A2-048: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-031 |
|
↳A2-063: Bewegt euch: Umwelt retten! Landesvorstand GJHH (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: A2-063-2 |
|
↳A2-063-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütz, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In dieser mod Ü. gehen auf: A2-063, A2-248, A-268-2 in Zeilen 118-132 als Ersatz für den Absatz Umweltaktivist*innen weltweit schützen. AntragstextVon Zeile 63 bis 68 löschen:Dieser Sommer hat gezeigt: Die Klimakrise ist auch in Deutschland endgültig angekommen. Moorbrände, Hitzerekorde, Dürreperioden und nicht zuletzt organisierter Widerstand wie im Hambacher Wald oder bei Ende Gelände haben das Thema wieder auf die Tagesordnung gehoben. Während hier die Folgen des Klimawandels langsam zu spüren sind, sind sie für viele Menschen, insbesondere im Globalen Süden, schon grausame Lebensrealität. Von Zeile 118 bis 120:
Von Zeile 126 bis 133:auch der durch bestehende Machtverhältnisse geprägten UN-Klimaverhandlungen anwendet. Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben. Sei es beim Einsatz für gerechtere Arbeitsbedingungen beim Steinkohleabbau in Kolumbien oder dem Einsatz gegen die Öl-Lecks von Shell im Niger Delta, diese lokalen Kämpfe haben immer eine globale Dimension und sind von unseren politischen Auseinandersetzungen in Europa trennbar. Sie verknüpfen gemeinsame Kämpfe gegen ein ungerechtes Wirtschaftssystem und eine Politik, die Wirtschaftsinteressen höher priorisiert als den Schutz von Menschenrechten und unserer Lebensgrundlagen. Wir solidarisieren uns mit globalen Kämpfen und stellen uns an die Seite derjenigen, die gegen Ausbeutung, Armut und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen streiten. Diese Kämpfe werden oft auch gegen die herrschende Ordnung geführt. Daher stellen wir uns explizit hinter Strategien und Taktiken wie zivilen Ungehorsam, die herrschende Institutionen umgehen. Globale Kämpfe können nicht nur innerhalb der herrschenden Institutionen gewonnen werden – sie müssen über diese hinausgehen. Dabei dürfen globale Kämpfe niemals lokale Kämpfe aus den Augen Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. |
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↳A2-080: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Modifizierte Übernahme |
|
↳A2-091: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl RIemann |
Übernahme |
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↳A2-092: Bewegt euch: Umwelt retten! Landesvorstand GJHH (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 91 bis 93:Rahmen des Pariser Klimaabkommens abgeben muss, müssen klar definiert werden. Es darf nicht nur um Emissionsminderung gehen. Anpassung, |
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↳A2-092-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Übernahme |
|
↳A2-098: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl RIemann |
Übernahme |
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↳A2-111: Bewegt euch: Umwelt retten! Daniel Laps |
Übernahme |
|
↳A2-111-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Übernahme |
|
↳A2-133: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Modifizierte Übernahme In dieser mod. Ü. gehen auf: A2-148, A2-154, A2-155, A2-160, A2-164 AntragstextVon Zeile 128 bis 138:Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. Dafür brauchen wir eine global starke Umwelt- und Klimabewegung. In den letzten Jahren wurden unzählige Umweltaktivist*innen getötet, die sich den unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Strategien und Folgen fossiler Konzerne widersetzt haben, wie beispielsweise in den Ölfeldern Nigerias oder dem Kohleabbau in Kolumbien. Wir setzen uns weltweit für den Schutz und die Unterstützung von Klimaaktivist*innen ein. Von Zeile 144 bis 164:industriellen Landwirtschaft in den westlichen Industriestaaten untergraben, sondern auch die[Zeilenumbruch] Nicht nur der Anbau von Monokulturen an sich ist schädlich für das Klima, sondern vor allem ihr Nutzungszweck: als Futtermittel für die Viehzucht. Mit über 50% Anteil an den weltweiten Treibhausgasen ist die Viehzucht mit Abstand die klimaschädlichste Produktionsweise des Menschen. Und auch eine Agrarwende hin zur Produktion von 100 Prozent Biofleisch würde nur zu noch mehr für die Viehzucht zerstörten Böden und noch mehr Treibhausgasen führen. Die GRÜNE JUGEND fordert, die Fleischproduktion massiv zu reduzieren, um der Klimazerstörung durch die Folgen der Viehzucht entgegenzuwirken. Darüber hinaus fordert die GRÜNE JUGEND durch eine ausschließliche Förderung ökologischer Landwirtschaft sowohl im Globalen Süden als auch im Globalen Norden Regionalität und Ernährungssouveränität vor das Profitinteresse von Agrarunternehmen zu stellen. |
|
↳A2-133-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Luca Brunsch |
Zurückgezogen |
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↳A2-133-3: Bewegt euch: Umwelt retten! Luca Brunsch |
Zurückgezogen |
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↳A2-133-4: Bewegt euch: Umwelt retten! Luca Brunsch |
Zurückgezogen |
|
↳A2-133-5: Bewegt euch: Umwelt retten! Luca Brunsch |
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↳A2-148: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Erledigt durch: A2-133 |
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↳A2-154: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-133 |
|
↳A2-155: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Erledigt durch: A2-133 |
|
↳A2-160: Bewegt euch: Umwelt retten! Thomas Volmer |
Erledigt durch: A2-133 |
|
↳A2-164: Bewegt euch: Umwelt retten! Lena Kramer |
Erledigt durch: A2-133 |
|
↳A2-166: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Zurückgezogen |
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↳A2-173: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Übernahme |
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↳A2-182: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Übernahme |
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↳A2-184: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Zurückgezogen |
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↳A2-187: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Übernahme |
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↳A2-197: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 197 bis 199:Im Zentrum müssen dabei die Interessen der |
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↳A2-248: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-063-2 |
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↳A2-260: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Übernahme |
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↳A2-268: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Übernahme |
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↳A2-268-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-063-2 |
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↳A2-274: Bewegt euch: Umwelt retten! Anna Kipp, Rahel Kellich, Zoey Prigge, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ign Salem |
Übernahme |
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↳A2-290: Bewegt euch: Umwelt retten! Lea Schweckendiek |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 289 bis 295:Globale Gerechtigkeitspolitik umfasst nicht nur staatliche Kooperationen und |
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↳A2-305: Bewegt euch: Umwelt retten! Lea Schweckendiek |
Abstimmung |
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↳A2-318: Bewegt euch: Umwelt retten! Lena Kramer |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 318 bis 331:Sustainable Development Goals umsetzen Globale Nachhaltigkeit ohne Wirtschaftswachstum |
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↳A2-318-2: Bewegt euch: Umwelt retten! Anton Jaekel, Berenike Bick, Berit Schütze, Georg Kurz, Anna Peters, Michael Rölser, Korbian Gall |
Erledigt durch: A2-318 |
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↳A2-331: Bewegt euch: Umwelt retten! Luca Brunsch |
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↳A2-383: Bewegt euch: Umwelt retten! Carl Riemann |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 382 bis 383 einfügen:die Zerstörung ihres Wohnortes kämpfen. Und wir schmieden gemeinsam an Bündnissen mit allen Akteur*innen, die diesen Kampf für eine gerechtere und bessere Welt führen und die bestehenden Verhältnisse umschmeißen wollen. |
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↳A2-384: Bewegt euch: Umwelt retten! Lena Kramer, Lea Schweckendiek |
Zurückgezogen |
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A3: Müll mich nicht voll! Fachforum Ökologie (beschlossen am: 01.11.2018) |
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↳A3-080: Müll mich nicht voll! Frodewin Brumshagen |
Übernahme |
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↳A3-108: Müll mich nicht voll! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 107 bis 109 einfügen:derzeit unbesteuert, was einer Subvention von rund 780 Millionen Euro entspricht. Wir fordern zudem eine Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte, die bei der Produktion ansetzt und durch den Hersteller*innen zu entrichten ist, und ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika. |
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↳A3-110: Müll mich nicht voll! Frodewin Brumshagen |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 114 einfügen:Ziel ist die Begrenzung von unzureichend trenn- oder wiederverwertbaren Verbundwerkstoffen und eine Reduktion an Additiven (Weichmacher etc.).. Außerdem ist das Duale System mit neuen Alternativen unter aktuellen, technischen Aspekten zu vergleichen und zu ersetzen. |
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↳A3-122: Müll mich nicht voll! Frodewin Brumshagen |
Übernahme |
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↳A3-145: Müll mich nicht voll! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
Abstimmung: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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P1-176: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Fluktuation |
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P1-178: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Fluktuation |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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P1-198: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Antonie Schönleber, Mirjam Körner, Johannes Rückerl, Thomas Knorr |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) (Abgelehnt) Abstimmung über modifizierte Version, die auch die Überschrift ändert; Block Altersgrenze AntragstextVon Zeile 196 bis 200:Wir wollen die Altersgrenze für die Mitgliedschaft in der Grünen Jugend auf 30 Jahre erhöhen.Wir wollen von den Erfahrungen unserer Mitglieder länger profitieren und sie nach dem Überschreiten der Altersgrenze weiter einbinden.
Von Zeile 206 bis 208:die spät bei uns eintreten, mehr Zeit geben, an unserer Bildungsarbeit Teil zu haben und diese in politischen Aktivismus zu übersetzen. Von Zeile 210 bis 214:Menschen, die spät Mitglied werden öffnen und langjährigen Mitgliedern ermöglichen, ihre Erfahrungen besser einzubringen. Deshalb wollen wir |
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P1-215: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
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P1-221: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
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P1-228: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Johannes Rückerl, Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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P1-287: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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P1-291: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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P1-301-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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P1-313: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
|---|---|
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P2: Digitale Partizipation jetzt! Cyrill Ibn Salem, Stefan Mathias Pape |
Modifiziert Übernommen in P1 |
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↳P2-023: Digitale Partizipation jetzt! René Adiyaman |
Hinfällig |
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↳P2-024: Digitale Partizipation jetzt! Sami Chakkour |
Hinfällig |
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↳P2-024-2: Digitale Partizipation jetzt! René Adiyaman |
Hinfällig |
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↳P2-046: Digitale Partizipation jetzt! Linus Jünemann |
Hinfällig |
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P1: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Arbeitsgruppe Perspektiven: Chiara Tummeley, Florian Wilsch, Kay Mähler, Klara Sendelbach, Laura Mai Ehrich, Laura Wahl (beschlossen am: 28.10.2018) |
Abstimmung (Angenommen) |
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↳P1-047: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 47 bis 49 einfügen:Wir wollen möglichst viele Leute einbinden. Das können wir vor allem vor Ort leisten. Bei unseren Ortsgruppen finden junge Menschen an vielen Orten in ganz Deutschland eine Anlaufstelle – zumeist die erste Anlaufstelle. Und nur vor Ort können wir viele Von Zeile 83 bis 85 einfügen:Aufgabe sie aktiv anzusprechen. Das ist Teil eines niedrigschwelligen Zugangs zum Verband. Dabei wollen wir berücksichtigen, dass junge Menschen unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse mitbringen, auf die wir eingehen wollen. |
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↳P1-047-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Rahel Kellich |
Erledigt durch: P1-047 |
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↳P1-093: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 93 bis 95:Wir freuen uns über alle, die sich durch eine Mitgliedschaft |
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↳P1-094: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 93 bis 95:Wir freuen uns über alle, die sich durch eine Mitgliedschaft zu unseren politischen Zielen bekennen. Wir |
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↳P1-101: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 100 bis 102:neue Möglichkeiten für neue Mitglieder schaffen, aktiv zu werden und sich einzumischen – ohne dass sie dazu direkt Ämter übernehmen |
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↳P1-119: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 118 bis 120 einfügen:unterstützen. In den Ortsgruppen braucht es für diese Aufgabe verantwortungsbewusste Ansprechpersonen, möglichst Vorstände, die sich aktiv mit diesen Fragen auseinandersetzen und sich zuständig fühlen. Sie sind diejenigen, die die Arbeit Von Zeile 122 bis 123:des Verbandes beitragen. Die stärkere Dezentralisierung muss deswegen auch zu einem höheren Ansehen |
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↳P1-133: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Cyrill Ibn Salem, Anna Kipp, Sami Chakkour, Antonia Franken |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 132 bis 137:nötige Informationen zur Verfügung stellen, wenn wir mit Mitgliedern und Interessierten kommunizieren. Auch unser Verband ist durch soziale Codes geprägt. Mitglieder unterschiedlicher Hintergründe werden so von der Partizipation ausgeschlossen. Um dem entgegenzuwirken, wollen wir uns bewusst machen, wie soziale Codes die Mitarbeit in der Grünen Jugend einschränken können. Nur die wenigsten sind tatsächlich notwendig, viele können beeinflusst werden. Das mag schwierig sein, ist es uns aber wert, um Mitglieder mit unterschiedlichen Hintergründen schneller und einfacher willkommen zu heißen. |
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↳P1-137: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 132 bis 134 einfügen:nötige Informationen zur Verfügung stellen, wenn wir mit Mitgliedern und Interessierten kommunizieren. Außerdem ist uns wichtig, dass unsere Sprache niemanden verletzt und bewusst diskriminiert. |
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↳P1-138: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Felix Steins |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 138 bis 139 einfügen:Wir wollen mehr methodische Schulungen zum Beispiel für Amtsträger*innen und mehr Orte zum Austausch schaffen und die dafür |
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↳P1-143: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Sami Chakkour, Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Zoey Prigge |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 142 bis 144 löschen:und Möglichkeiten zum Austausch dafür sorgen, dass wir Mitglieder nicht mit Aufgaben überfordern. |
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↳P1-157: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 161 bis 164:z.B. konstanten Kontakt zu den Ortsgruppen zu halten und so einen kontinuierlichen Austausch zu ermöglichen.[Zeilenumbruch] Von Zeile 173 bis 174 einfügen:zusammenzufinden und die eigene Arbeit über längere Zeithorizonte zu planen. Auch hier sollen die Amtsperioden synchronisiert werden. |
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↳P1-163: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: P1-157 |
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↳P1-176: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Fluktuation |
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↳P1-178: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Fluktuation |
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↳P1-186: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 186 bis 188 einfügen:unsere Ziele in der Frauenförderung ist starke Fluktuation nachteilig, weil wir so kaum Vorbilder für junge Frauen schaffen können. Auch die nachhaltige Sichtbarkeit von Inter und Trans wird durch die hohe Fluktuation erschwert. Wir wollen deshalb die Fluktuation in Ämtern verringern – durch eine Überarbeitung von Amtszeiten und Von Zeile 190 bis 192 einfügen:Möglichkeiten schaffen, ihre Erfahrungen in unsere Arbeit einzubringen – beispielsweise, indem wir sie in projektbezogene Teams einbinden, sie ermutigen sich in strategische Gremien wählen zu lassen oder vermehrt für die Durchführung von Schulungen gewinnen. Insgesamt wollen wir so unsere |
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↳P1-187: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Johannes Rückerl, Thomas Knorr |
Abstimmung Im Block Amtszeiten abstimmen: Streichung "Amtszeiten und"; Im Block Altersgrenze abstimmen: Streichung "und unser Höchstalter leicht erhöhen" |
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↳P1-198: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Antonie Schönleber, Mirjam Körner, Johannes Rückerl, Thomas Knorr |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) (Abgelehnt) Abstimmung über modifizierte Version, die auch die Überschrift ändert; Block Altersgrenze AntragstextVon Zeile 196 bis 200:Wir wollen die Altersgrenze für die Mitgliedschaft in der Grünen Jugend auf 30 Jahre erhöhen.Wir wollen von den Erfahrungen unserer Mitglieder länger profitieren und sie nach dem Überschreiten der Altersgrenze weiter einbinden.
Von Zeile 206 bis 208:die spät bei uns eintreten, mehr Zeit geben, an unserer Bildungsarbeit Teil zu haben und diese in politischen Aktivismus zu übersetzen. Von Zeile 210 bis 214:Menschen, die spät Mitglied werden öffnen und langjährigen Mitgliedern ermöglichen, ihre Erfahrungen besser einzubringen. Deshalb wollen wir |
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↳P1-214: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Annka Esser, Jana Brix |
Übernahme |
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↳P1-215: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
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↳P1-216: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Rahel Kellich, Anna Kipp, Antonia Franken, Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 216 bis 220:Höchstalter von 35. Indem wir mit unserem Höchstalter weit hinter ihnen bleiben, verwehren wir uns vieler Chancen |
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↳P1-221: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
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↳P1-228: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Johannes Rückerl, Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr |
Abstimmung (Abgelehnt) Block Altersgrenze |
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↳P1-232: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Felix Steins |
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↳P1-278: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Rahel Kellich, Anna Kipp, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 276 einfügen:Solche Teams können ein Ort sein, an dem wir vielfältige Ideen und Herangehensweisen an Projekte zusammenbringen und viele Mitglieder mit ihren Erfahrungen und Perspektiven in unsere Arbeit einbinden. Von Zeile 278 bis 280 einfügen:die eng mit dem Bundesvorstand verzahnt sind, bearbeiten. In solchen Teams können wir einfacher Aktive mit verschiedenen Meinungen, Wissens- und Erfahrungsständen zusammenarbeiten lassen, wir können Mitglieder Erfahrung sammeln lassen, bevor |
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↳P1-287: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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↳P1-288: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Thomas Knorr, Antonie Schönleber, Johannes Rückerl, Mirjam Körner |
Zurückgezogen |
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↳P1-291: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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↳P1-301: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
Zurückgezogen |
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↳P1-301-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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↳P1-306: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl |
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↳P1-307: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 306 bis 310:Auch, wenn man als junggrüne*r Delegierte*r beispielsweise in einer Bundesarbeitsgemeinschaft der Grünen eine kürzere Amtszeit hat als |
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↳P1-311: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner |
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↳P1-313: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Abstimmung (Angenommen) Block Amtszeiten |
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↳P1-322: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 321 bis 322 einfügen:Gremienstruktur neu evaluieren, für welche Aufgaben wir Wahlen auf der Mitgliederversammlung durchführen und in welcher Form wir diese durchführen. |
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↳P1-333: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 332 bis 334 einfügen:Mitgliederversammlung ist dann erforderlich, wenn die gewählte Gruppe eigenständig politische Entscheidungen für die Grüne Jugend trifft und strategische Planung vornimmt oder wenn sie formelle Macht- oder Kontrollfunktionen inne hat. Auf einige unserer Gremien |
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↳P1-340: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Anna Kipp, Cyrill Ibn Salem, Sami Chakkour, Antonia Franke, Zoey Prigge, Rahel Kellich |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 340 bis 342:geradezustehen und dafür Sorge zu tragen, dass ihr Arbeitsbereich funktioniert. Ohne vorherige Erfahrungen ist das in vielen Fällen |
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↳P1-355: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Paul Meyer-Dunker, Daniela Ehlers |
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↳P1-355-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Paul Meyer-Dunker, Daniela Ehlers |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 356 bis 359:Im Moment fehlt es uns an Räumen, in denen verbandsweite notwendig, um politischen Diskurs überhaupt zu ermöglichen, gemeinsam wichtige Entscheidungen zu besprechen, uns weiterzuentwickeln und zu positionieren. Außerdem sollen unsere Diskussionen und Debatten noch häufiger zu konkretem politischen Output führen, um jungen Menschen so die Möglichkeit zu geben, ihre politischen Ideen in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. |
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↳P1-368: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 367 bis 368:Perspektiven im nächsten halben Jahr ein Konzept entwickeln, das auch überprüft, ob ein gedruckter SPUNK |
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↳P1-378: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Vera Pohl, Annkatrin Esser, Frederik Neuhof |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 395 bis 396 einfügen:Arbeitsgruppe Perspektiven soll dazu zum nächsten Bundeskongress Satzungsänderungen erarbeiten. |
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↳P1-378-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Paul Meyer-Dunker, Daniela Ehlers |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 371 bis 373 einfügen:gegenübersitzen. Dennoch ist es nötig, Wege zu finden, wie wir mit vielen Leuten, die an verschiedenen Orten leben, diskutieren können. Dabei wollen wir auch tagespolitische Themen diskutieren, die wir mit dem großen Ganzen zusammendenken. Damit fördern wir nicht nur das politische Verständnis unserer Mitglieder, sondern unterstützen sie auch in tagespolitischen Diskussionen. Dafür die Ortsgruppen zu nutzen und beispielsweise im Vorfeld von Bundeskongressen Von Zeile 377 bis 378 einfügen:Vorprogramm zum 50. Bundeskongress sein. Die Arbeitsgruppe Perspektiven soll die Voraussetzungen für solche Diskussionen schaffen. Außerdem wollen wir erörtern, wie die Ergebnisse dieser Diskussionsprozesse auch noch besser in die politische Sphäre, insbesondere bei BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN eingebracht werden können. |
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↳P2-MÜ-378 zu P1: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Cyrill Ibn Salem, Stefan Mathias Pape |
Modifizierte Übernahme Modifizierte Übernahme von P2 (Teil 1 von 2) |
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↳P1-384: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: P2-MÜ-384 zu P1 |
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↳P2-MÜ-384 zu P1: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Cyrill Ibn Salem, Stefan Mathias Pape |
Modifizierte Übernahme Modifiziete Übernahme von P2 (Teil 2 von 2) |
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↳P1-386: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Felix Steins |
Erledigt durch: P2-MÜ-384 zu P1 |
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↳P1-391: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Anna Kipp, Rahel Kellich, Antonia Franken |
Erledigt durch: P2-MÜ-384 zu P1 |
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↳P1-394: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge |
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↳P1-408: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Cyrill Ibn Salem, Rahel Kellich |
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↳P1-408-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
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↳P1-410: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Cyrill Ibn Salem, Rahel Kellich |
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↳P1-424: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 431 bis 433 einfügen:finanziell machbaren Konzepten soll die Arbeitsgruppe Perspektiven in Zusammenarbeit mit der Schatzmeisterin und mit Einbeziehung des Bundesfinanzausschusses arbeiten. Dabei soll u.a. auch die Arbeit der ehemaligen Strukturkommission mit einbezogen werden. Diese sollen in der nächsten Beteiligungsschleife diskutiert werden. |
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↳P1-424-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Cyrill Ibn Salem, Rahel Kellich |
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↳P1-442: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳P1-456: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 455 bis 458:Um eine Willkommenskultur für neue Mitglieder zu haben, miteinander und mit anderen Ebenen zusammenzuarbeiten, braucht es klare Verantwortlichkeiten |
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↳P1-480: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: P1-480-2 |
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↳P1-480-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge, Anna Kipp, Antonia Franken |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 480 bis 481:Wir sind ein feministischer Verband Von Zeile 484 bis 489:gezielter Förderung und Empowerment, die der Benachteiligung von Frauen entgegenwirken und sie dazu ermächtigen, aktiv etwas zu verändern. Es geht dabei nicht darum, eine Konkurrenz zwischen verschiedenen im Patriarchat benachteiligten Geschlechtern aufzumachen. Sich nicht-binär identifizierende Personen sind immer mitzudenken. Auch Inter und Trans bedürfen an |
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↳P1-493: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Erledigt durch: P1-493-2 |
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↳P1-493-2: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Zoey Prigge |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 493 bis 498:Wir haben zwar die Quote als sehr effektives Instrument, Frauenförderung sowie die Förderung von Inter und Trans muss aber auch in vielen anderen Bereichen unserer Arbeit eine Rolle spielen: Wie planen wir Veranstaltungen so, dass sie Frauen, aber auch Inter und Trans ansprechen? Wie fördern wir Frauen in unserer Bildungsarbeit? Wie schaffen wir weibliche Vorbilder für neue Frauen und Vorbilder, die Inter oder Trans sind? Wie verwenden wir unsere Finanzmittel so, dass sie Frauen zugute kommen? Von Zeile 501 bis 508:Kandidatinnen zu suchen? Wie können wir effektiv gegen sexuelle Gewalt vorgehen, um ein möglichst sicheres Umfeld zu schaffen? Wie machen wir nicht-binäre Menschen in unseren Strukturen sichtbar? Wie können wir verhindern, dass Trans Diskriminierung erfahren? Was braucht es an spezifischen Förderangeboten für Inter und Trans, |
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↳P1-523: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 532 bis 534:herum geben. Außerdem soll der Austausch zwischen den Zuständigen der Länder vertieft werden, um |
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↳P1-534: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Sami Chakkour, Cyrill Ibn Salem |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 137 einfügen:Wir wollen vielfältiger werden.Wir treten für Vielfalt in der Gesellschaft ein, aber in unserer Mitgliederstruktur spiegelt sich dies noch nicht so wieder. Es gab in der Grünen Jugend bereits einige „Barrierearmuts“-Ansätze um sich Gedanken zur Förderung der Vielfalt unseres Verbandes zu machen. Hierbei geht es vor allem um Migrant*innen, Nicht-Akademiker*innen, aber auch z.B. um Menschen mit körperlichen, finanziellen, familiären u.a. Benachteiligungen. Diese bisherigen Ansätze sind aber noch nicht in ein langfristiges strategisches Konzept gemündet. |
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↳P1-551: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 550 bis 551 einfügen:Bildungsprogramm planen. Die Arbeitsgruppe Perspektiven soll deshalb bis zum nächsten Bundeskongress Grundlagen für eine Bildungsstrategie erarbeiten und dabei auch auf die in den letzten Jahren geleistetete Arbeit zurückgreifen . |
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↳P1-554: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 553 bis 556:einem neuen Team stattfindet, das explizit für die Bildungsarbeit gebildet wird, sich also nicht automatisch aus in andere Funktionen gewählten Funktionsträger*innen zusammensetzt, |
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↳P1-573: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 589 bis 592:Aktivitäten – oder auch den Bildungsangeboten auf Landes- und Ortsebene – schafft. Eine neu gestaltete Gruppe, die eng mit dem Bundesvorstand |
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↳P1-591: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Antonie Schönleber, Thomas Knorr, Johannes Rückerl, Mirjam Körner |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 593 bis 594 einfügen:Mitgliedern bestehen, die inhaltliche Expertise oder methodisches Wissen mitbringen oder die Erfahrung in der Bildungsarbeit sammeln wollen. In die Ausgestaltung dieses Angebots sollen die Expert*innen aus den Fachforen eingebunden werden. |
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↳P1-615: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 614 bis 617:Mitgliederversammlung trifft die relevanten strategischen und politischen Entscheidungen über unsere Kampagnen. Die Umsetzung soll in Zukunft in einem |
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↳P1-639: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 638 bis 639 einfügen:den Bundesvorstand in Designfragen unterstützen und dabei an der Weiterentwicklung des Corporate Designs arbeiten. Zur Unterstützung der Ortsgruppen und anderer Aktiver sollen Workshops angeboten werden und dafür das vorhandene Workshopkonzept weiterentwickelt werden. |
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↳P1-642: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Mirjam Körner, Antonie Schönleber, Johannes Rückerl, Thomas Knorr |
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↳P1-643: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 642 bis 644:Effektive Pressearbeit funktioniert vor allem durch Bekanntheit und persönlichen Kontakt zu Journalist*innen. Die Doppelspitze |
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↳P1-658: Perspektiven für die GRÜNE JUGEND: Was wir anders machen wollen Daniela Ehlers |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 658 bis 659 einfügen:Ländern, die durch eine vertiefte Zusammenarbeit ermöglicht wird, kann hierbei weiterhelfen. Dazu wollen wir z.B. neue Möglichkeiten und Ziele für die Vernetzung von Mitgliedern der Grünen Jugend, die bei Bündnis 90/Die Grünen in Ämtern, Mandaten und Delegationen sind, erarbeiten. |
Abstimmung: Finanzen
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
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F1: Nachtragshaushalt II 2018 Bundesvorstand (beschlossen am: 31.10.2018) |
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F2: Haushalt 2019 Bundesvorstand (beschlossen am: 31.10.2018) |
Abstimmung: Arbeitsprogramm
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
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AP: Arbeitsprogramm 2019 - Wir machen was anders! Bundesvorstand (beschlossen am: 30.10.2018) |
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↳AP-077: Arbeitsprogramm 2019 - Wir machen was anders! Felix Steins |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 76 bis 78 einfügen:Wie bedingen sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig, wie kann eine Kapitalismuskritik aussehen, die auch auf die Abschaffung von Sexismus und des Patriarchats zielt und ein Feminismus, der die materiellen Verhältnisse im Blick hat? Wie können wir |
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↳AP-204: Arbeitsprogramm 2019 - Wir machen was anders! Grüne Jugend Berlin (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 198 bis 199 einfügen:Schon früh wird Mädchen und Frauen, sowie anderen weiblich gelesenen Personen vermittelt, sie wären nicht in der Lage, sich mit komplexen Inhalten auseinandersetzen. Diese gesellschaftlichen Von Zeile 203 bis 205 einfügen:ausgeschlossen werden, sich vieles nicht zutrauen oder in Diskussionsrunden zu kurz kommen. Deshalb wollen wir 2019 ein Theorieseminar für Frauen und anderen von dieser Diskriminierung betroffenen organisieren, das einen Beitrag dazu leisten will, die Steine, die Frauen in der Theoriearbeit |
Abstimmung: Europa anders machen
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
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E1: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Bundesvorstand (beschlossen am: 01.11.2018) |
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↳E1-007: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Sebastian Hansen |
Übernahme |
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↳E1-012: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Sebastian Hansen |
Übernahme |
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↳E1-029: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Niklas Geßner |
Übernahme |
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↳E1-053: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Daniel Laps |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 52 bis 54 einfügen:Wir lassen uns die Zukunft nicht kaputt baggern! |
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↳E1-094: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Felix Steins |
Übernahme |
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↳E1-103: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Felix Steins |
Übernahme |
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↳E1-106: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Daniela Ehlers |
Übernahme |
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↳E1-109: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Felix Steins |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 108 bis 110 einfügen:werden die körperliche Selbstbestimmung und die Gleichberechtigung von Frauen angegriffen. Auch der Abbau erkämpfter arbeitsrechtlicher Standards trifft vor allem Frauen hart, wie beispielsweise die Einführung des 12h-Tages in Österreich. Denn sie leisten noch immer den Großteil der unbezahlten Haus- und Sorgearbeit - meistens zusätzlich zur Lohnarbeit. Unser Antifaschismus ist deshalb immer feministisch. Im Wahlkampf wollen wir im Rahmen einer Veranstaltungsreihe dazu die Potenziale einer |
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↳E1-134: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Daniela Ehlers |
Übernahme |
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↳E1-143: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Daniela Ehlers |
Übernahme |
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↳E1-154: Europa anders machen - Für eine schlagkräftige Kampagne zur Europawahl 2019! Felix Steins |
Abstimmung: Verschiedene Anträge
| Antrag | Verfahrensvorschlag |
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V1: Gegen jeden Neoliberalismus! Felix Steins; Emilia Fester; Linus Jünemann; Jakob Klooth |
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↳V1-001: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-001-2: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-001-3: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V1-035: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-035-2: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 35 bis 50:Diese Umdeutung des Freiheitsbegriffs stellte den Beginn einer großangelegten Lobby- und Propagandakampagne dar, deren Hauptzweck es ist, eine Gleichsetzung von „gut für ökonomische Eliten“ mit „gut für die (nationale) Wohlfahrt“ in die Köpfe der Bevölkerung zu pflanzen. Bewusst wurde ein Gegensatz von „sozial“ und „wirtschaftlich“ konstruiert, der so nicht vorhanden ist. Der Neoliberalismus wurde zwischen den 70er- und 90er-Jahren vorherrschend und löste damit den " Korporatismus" aus der Nachkriegszeit ab, der auf eine keynesianische Wirtschaftspolitik setzte. Kennzeichnend für den Neoliberalismus sind ein Marktradikalismus, die Feindschaft gegenüber dem Sozialstaat und ein Begriff von "Freiheit" bzw. Liberalismus, der allein auf die Freiheit von staatlichen Zwängen ("negative" Freiheit) setzt und nicht auf die ermöglichende bzw. "positive" Freiheit, also der, die materielle Ressourcen bereitstellt, die den Menschen eine möglichst freie Entfaltung ihrer Selbst ermöglichen würde. |
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↳V1-052: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-055: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V1-063: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-065: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V1-069: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
Übernahme |
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↳V1-069-2: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
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↳V1-070: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-073: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-084: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-085: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-096: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-098: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-111: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-112: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-127: Gegen jeden Neoliberalismus! Frederik Paul Antary |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 126 bis 127 einfügen:Startvoraussetzungen haben (wann immer das im Kapitalismus sein soll), nur damit sie danach wieder die Ellenbogen gegeneinander ausfahren können. Auch die Annahme, dass kreative Ideen ausschließlich unter Wettbewerbsdruck entstehen, ist neoliberal. Der bessere Rahmen für neue Ideen, die das menschliche Leben verbessern, ist nicht ein Rahmen der Konkurrenzangst, sondern ein Setting in dem es möglich ist, in freier Tätigkeit erfinderisch zu sein. Man könnte also sagen, statt der schöpferischen Zerstörung ist es die schöpferische Sicherheit oder die schöpferische Langeweile der Gesellschaftsmiglieder, die uns Fortschritt verspricht. |
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↳V1-128: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-129: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-137: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-138: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-138-2: Gegen jeden Neoliberalismus! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 137 bis 177:Die GRÜNE JUGEND beschließt
1. der neoliberalen Ideologie entschieden den Kampf anzusagen.
[0]: https://lobbypedia.de/wiki/Mont_Pelerin_Society [1]: https://www.youtube.com/watch?v=uOzW7jI5xio ab 0:20 bis 0:40 |
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↳V1-139: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
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↳V1-176: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
Übernahme |
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↳V1-177: Gegen jeden Neoliberalismus! Sebastian Hansen |
Übernahme |
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V2: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Sarah-Lee Heinrich; Felix Steins |
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↳V2-003: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V2-006: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V2-012: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V2-012-2: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V2-049: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Übernahme |
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↳V2-080: Mit linkem Antifaschismus in die Offensive! Bundesvorstand (beschlossen am: 12.11.2018) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 80 bis 87:Die GRÜNE JUGEND setzt sich dafür ein, dass die gesellschaftliche Linke den Diskurs bestimmt. Wir sind der Auffassung, dass man das dadurch erreicht, die Behauptung der Rechten, DIE gesellschaftliche Alternative zu sein, durch widerständige, linke Praxis widerlegt. Das Framing der Rechten muss dafür immer wieder ignoriert beziehungsweise umgedreht werden. Stattdessen muss die soziale Frage, die ökologische Frage immer wieder in den Vordergrund gestellt werden. Die GRÜNE JUGEND ist der Überzeugung, dass ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Rechten deren Framing-Strategien sind. Das heißt, dass rechte Diskurse die politische Debatte dominieren, weil sie, unter anderem, immer wieder durch bewusste Provokationen in den Vordergrund gestellt werden. Wir wollen linke Diskurse in der Gesellschaft wieder stärker nach vorne stellen, weil wir der Überzeugung sind, dass dies wesentlich für eine erfolgreiche Bekämpfung rechter Positionen ist. Wir erarbeiten dafür Ansatzpunkte und werden diese weiter diskutieren. Der Bundesvorstand und das zuständige FaFo werden damit beauftragt, diese Diskussion aktiv und moderierend mitzugestalten. |
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V3: Meer rett‘ ich! Fachforum Ökologie (beschlossen am: 01.11.2018) |
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↳V3-129: Meer rett‘ ich! Daniel Laps |
Übernahme |