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            <title>57. Bundeskongress: Änderungsanträge</title>
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                <title>57. Bundeskongress: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D-1-093: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4357</link>
                        <author>Leonie Wingerath, Luisa Böldt</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 94 einfügen:</h4><div><p><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir nehmen wahr, dass die jüngsten Geschehnisse im Nahen Osten viele Mitglieder sehr umtreiben und viel Gesprächsbedarf dazu besteht. Der Bundesvorstand macht sich Gedanken über Formate von Bildungsarbeit zu den aktuellen Geschehnissen im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt, die ausreichend Raum für Dialog und unterschiedliche Perspektiven geben.<br><br></ins><strong>Wir stehen für universelle Menschenrechte - egal wo, egal für wen!<br>Gegen die Feinde der befreiten Gesellschaft und hoch die internationale </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 10:06:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-091: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4355</link>
                        <author>Leonie Wingerath, Luisa Böldt</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4355</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 92 einfügen:</h4><div><p>Antisemitismus und Projekte zum Austausch zwischen Menschen in Deutschland und Israel.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Darüber hinaus braucht es weiterhin Geld für Projekte, die den Dialog von Betroffenen mit unterschiedlichen, persönlichen Bezügen in den Nahen Osten, die in Deutschland leben, fördern.</ins><br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 10:02:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-057: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4354</link>
                        <author>Leonie Wingerath, Luisa Böldt</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4354</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 58 löschen:</h4><div><p>Der Terror der Hamas soll eine friedliche Beilegung der Konflikte verhindern. Wir verurteilen diesen Terror aufs Schärfste! Wir sind in Solidarität mit den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fortschrittlichen </del>Palästinenser*innen, die sich für eine nachhaltige friedliche Koexistenz mit Israel frei vom Einfluss des islamistischen Mullah-Regimes und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da der Begriff &quot;fortschrittlich&quot; nicht näher definiert wird, würden wir das Wort gerne aus dem Antrag streichen, um Missverständnissen vorzubeugen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 00:00:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-034: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4353</link>
                        <author>Leonie Wingerath, Luisa Böldt</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4353</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35:</h4><div><p>der Zivilbevölkerung priorisiert. Unschuldige Palästinenser*innen sollten nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für den Terror</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wegen des Terrors</ins> der Hamas, des Islamischen Dschihad und schlussendlich auch des Mullah-Regimes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bestraft werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">leiden müssen und sterben.</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 23:53:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-008: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4352</link>
                        <author>Leonie Wingerath, Luisa Böldt</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4352</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9:</h4><div><p>es genau gegeben hat, weiß man noch nicht. Hunderte Menschen werden weiter vermisst, weil sie als Geiseln entführt wurden. Dieser <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">barbarische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">brutale</ins> Terror ist durch nichts zu rechtfertigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 23:46:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-031: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4348</link>
                        <author>Luis Höhne</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4348</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 35:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist gut und wichtig, dass das israelische Militär den Schutz der palästinensischen Bevölkerung durch das Ausrufen sicherer Orte und durch Warnung der Zivilbevölkerung priorisiert. Unschuldige Palästinenser*innen sollten nicht für den Terror der Hamas, des Islamischen Dschihad und schlussendlich auch des Mullah-Regimes bestraft werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unschuldige Palästinenser*innen sollten nicht für den Terror der Hamas, des Islamischen Dschihad und schlussendlich auch des Mullah-Regimes bestraft werden.<br>Israel hat das völkerrechtlich verbriefte Recht, sich und seine Bevölkerung zu verteidigen. Mit diesem Recht geht auch die Pflicht einher, sich an internationales Recht und Abkommen zu halten. Die Palästinensische Bevölkerung hat gemäß der Osloer Veträge ein Recht auf Leben und Selbstbestimmung innerhalb der autonomen Gebiete. Deshalb muss im Kampf gegen die Hamas der Schutz aller Zivilist*innen, die humanitäre Hilfe der Menschen in Gaza und die Rückkehr in die Autonomen Gebiete in Nord-Gaza so weit wie möglich gewährleistet werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 13:33:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-065: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4347</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Hamburg (dort beschlossen am: 20.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4347</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 66 einfügen:</h4><div><p>brennenden Israel-Flaggen und Angriffen auf jüdische Einrichtungen weltweit nicht weit. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mit Sorge beobachten wir eine Zunahme von Anfeindungen, Bedrohungen und tätlichen Angriffen auf Jüdinnen*Juden und Synagogen.</strong></ins>Wir erwarten, dass Jüdinnen*Juden in Deutschland in den nächsten Tagen und Wochen ganz besonders und effektiv geschützt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir weisen Rassismus entschieden zurück!<br><br>Dass der Angriff der Hamas auf Israel und die gerechtfertigte Wut auf diejenige, die die Gräueltaten der Hamas auf unseren Straßen feiern, nun in den letzten Tagen immer wieder für rassistische Debatten in Deutschland genutzt wurde, ist schäbig: In Deutschland lebende Muslim*innen kollektiv zu unterstellen, die Gräueltaten der Hamas gutzuheißen, ist schlicht rassistisch. Auch die nun zunehmenden Abschiebedebatten weisen wir entschieden von uns. Antisemitismus bekämpft man nicht, indem man sich an rassistischen Scheindebatten beteiligt.</strong><br><br><br><strong>Versammlungsfreiheit wahren - Antisemitismus entschieden ahnden!</strong><br><br><strong>Wenn Menschen hier in Deutschland pauschal für ihre Trauer um die Menschen im Gazastreifen und ihre Solidarität mit Palästinenser*innen kriminalisiert werden, schafft das weitere Nährboden für islamistische Radikalierung. Wir erwarten von den Behörden hier, dass in der aktuelle Situation stets im Einzelfall abgewogen wird, ob Demonstrationen stattfinden können oder verboten werden. Klar bleibt jedoch, dass jegliche Form von Antisemitismus und Volksverhetzung nicht geduldet werden darf und dass entsprechende Vorfälle unterbunden und geahndet werden müssen.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 13:24:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-085: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4346</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Hamburg (dort beschlossen am: 20.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 85 einfügen:</h4><div><p>und für eine Normalisierung mit Israel einstehen. Die Gelder sollen der Zivilbevölkerung zugutekommen, nicht islamistischen Gruppen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem müssen sich die Lebensbedingungen für die Palästinenser*innen langfristig verbessern, denn Armut und Perspektivlosigkeit sind ein Nährboden für Extremismus.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 13:12:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-035: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4345</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 19.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4345</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 39:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Gaza<br></ins>Wir sind solidarisch mit der Zivilbevölkerung im Gaza<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-S</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins>treifen, die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">seit Jahren </ins>unter der grausamen Terrorherrschaft der Hamas leiden muss und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gerade jetzt </ins>instrumentalisiert wird. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es braucht sichere Fluchtwege aus Gaza</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unsere Gedanken sind bei den tausenden Palästinenser*innen, die in den letzten Tagen verletzt wurden, gestorben sind oder sich nun auf der Flucht befinden. Infolge der Blockade von Strom, Wasser</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Treibstoff hat sich die humanitäre Lage in </ins>den <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">letzten Tagen immer weiter verschärft. Der </ins>Zugang zu Wasser, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Medikamente und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Medikamenten,</ins> lebensnotwendigen Waren <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und humanitärer Hilfe muss deshalb dringend gewährleistet werden. Wir begrüßen, dass die EU nun eine Luftbrücke zur Versorgung der Menschen in Gaza eingerichtet hat </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erwarten von allen in der Region nun maximale Bereitschaft dazu, die </ins>humanitäre <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hilfe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Situation zu verbessern. Außerdem braucht es jetzt dringend sichere Fluchtwege aus Gaza; auch dafür tragen alle in der Region eine Verantwortung</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der bisherige Abschnitt wird ersetzt und durch einen ausführlicheren, der aktuellen Situation entsprechenden Einschätzung, ergänzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 22:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-030: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4342</link>
                        <author>VI Westerboer, Lisa Herzig, Steve Amoo, Josi Seits, Ensar Ahiskali, Luca Spychalski</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4342</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 34:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit dem völkerrechtlich verbrieften Recht auf Selbstverteidung geht für Israel auch die Verpflichtung einher, sich an Regeln und Rahmen zu halten. Deshalb muss im Kampf gegen die Hamas natürlich der Schutz aller Zivilist*innen und deshalb die humanitäre Hilfe der Menschen in Gaza so weit wie möglich gewährleistet werden!</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist gut und wichtig, dass das israelische Militär den Schutz der palästinensischen Bevölkerung durch das Ausrufen sicherer Orte und durch Warnung der Zivilbevölkerung priorisiert. </del>Unschuldige Palästinenser*innen sollten nicht für den Terror der Hamas, des Islamischen Dschihad und schlussendlich auch des </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 16:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-081: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4341</link>
                        <author>Luis Höhne</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4341</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 82 einfügen:</h4><div><p>Existenzrecht Israels anerkennende Palästinenser*innen gegen die Hamas durchsetzen können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>, sowie</strong> die Israelische Regierung Abstand von autoriären, rechtsnationalen und rassistischen Positionen nimmt</ins>. Wir erwarten deshalb von der EU und von der Bundesregierung, dass Gelder für Projekte und Institutionen in den palästinensischen Gebieten an </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Israelische Regierung aus Rechten bis extrem Rechten Parteien hat das Land auf einen antidemokratischen und radikal anti-Palästinenser Kurs gebracht. Damit wird jede Aussicht auf Frieden in noch weitere Ferne gerückt, als sie durch den Terror der Hamas nicht ohnehin schon ist.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 00:01:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-068: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4340</link>
                        <author>Johannes J. A. West</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 69:</h4><div><p>Es ist richtig, dass die Bundesregierung Israel unterstützt: finanziell, humanitär und auch militärisch. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Über 100</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Etwa 200</ins> Menschen sind gerade in Geiselhaft der Hamas. Deutschland muss sich für die Rettung der Geiseln einsetzen. Das </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die IDF haben mittlerweile bestätigt, dass die Zahl der Geiseln fast doppelt so hoch ist, wie zum Zeitpunkt der Antragstellung angenommen. Zuletzt war von 199 die Rede, die Hamas behauptet sogar, dass andere Terrororganisationen weitere Geiseln in Gefangenschaft hätten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 23:59:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-077: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4339</link>
                        <author>Johannes J. A. West</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4339</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 77 einfügen:</h4><div><p>Kultur Frankfurt. Es ist gut, dass ein Betätigungsverbot die PFLP-Vorfeldorganisation “Samidoun” auf den Weg gebracht wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der Bundeskongress erneuert in diesem Kontext außerdem die Forderung des Länderrates nach einer Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation sowie einer Beschlagnahmung jeglichen Vermögens, das mit Personen in Verbindung steht, die den Revolutionsgarden zugeordnet werden können. Darüber hinaus bekräftigen wir unseren auf dem 49. Bundeskongress gefassten Beschluss "Nein zu jedem Antisemitismus!", die damit verbundenen Analysen und die Bekenntnis, jegliche Zusammenarbeit mit der antiisraelischen und antisemitischen BDS-Kampagne, mit dieser verbundenen Organisationen sowie eine (Mit-)Ausrichtung von Veranstaltungen, bei denen BDS-Positionen vertreten werden, kategorisch abzulehnen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 23:55:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-082: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4338</link>
                        <author>Luis Höhne</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4338</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 85:</h4><div><p>durchsetzen können. Wir erwarten deshalb von der EU und von der Bundesregierung, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dass Gelder für Projekte und Institutionen in den palästinensischen Gebieten an Organisationen fließen, die nachweisen, dass sie weder Hass noch Gewalt dulden und für eine Normalisierung mit Israel einstehen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dassGelderfürhumanitäre Projekte und Institutionen in die palästinensischen Gebieten fließen.Gerade in der aktuellen Situation braucht es mehr denn je die Präsenz und Unterstützung internationaler Hilfsorganisationen im gesamten Konfliktgebiet um eine Eskalation der Kampfhandlungen und eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.</ins> Die Gelder sollen der Zivilbevölkerung zugutekommen, nicht islamistischen Gruppen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir als Grüne Jugend sollten uns nie gegen humanitäre Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten aussprechen. Es ist nicht die Aufgabe von Hilfsorganisationen, sich in irgendeinerweise in politische Konflikte zu positioniern. Sonst riskieren sie, keinen Zutritt mehr zu Gebieten zu erhalten, die unter der Kontrolle von feindlich gesinnten Regimes stehen. Eine solche Positionierung abzuverlangen würde das Bestehen von ohnehin mangelhafter humanitärer Hilfe im Gazastreifen unmöglich machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 23:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-002: Solidarität mit Israel - Islamismus und Antisemitismus stoppen!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4336</link>
                        <author>Daniel Eliasson</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2784/amendment/4336</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1924_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p><strong>Solidarität mit Israel und seiner Bevölkerung! </strong><br>Am 07.10. hat die islamistische Terrororganisation Hamas<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der Islamische Jihad in Palästina,</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kleinere, ältere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">PFLP, die DFLP</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">radikalere Gruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ggf. weitere, kleinere Gruppen</ins> einen terroristischen Angriff auf Israel gestartet. Es gab Luftangriffe mit tausenden </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Außer Hamas und PIJ waren noch andere Gruppen involviert. Ihre Beteiligung sollte nicht verschwiegen werden.</p>
<p></p>
<p>Quelle: <a href="http://english.almayadeen.net/news/politics/side-by-side:-palestinian-resistance-factions-announce-mobil">https://english.almayadeen.net/news/politics/side-by-side:-palestinian-resistance-factions-announce-mobil</a> außerdem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2023_Israel%E2%80%93Hamas_war#">https://en.wikipedia.org/wiki/2023_Israel%E2%80%93Hamas_war#</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 18:26:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-6-008: Ausschluss von klientelorientierten Förderprogrammen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/Ausschluss-von-klientelorientierten-Forderprogrammen-13562/4333</link>
                        <author>Bundesvorstand Grüne Jugend (dort beschlossen am: 16.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/Ausschluss-von-klientelorientierten-Forderprogrammen-13562/4333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1909_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 19:</h4><div><p>Der gesamte Fördertopf umfasste 300 Mio. Euro. 300 Mio. Euro, die aus dem Haushaltstopf des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr stammen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Niemand soll von solchen Programmen ausgeschlossen werden.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Im Gegensatz zu anderen KfW-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Ausbau von Solarstromanlagen und Speichern kann und darf nicht an fehlenden Investitionsmitteln scheitern.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Förderungen gibt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daher müssen Haushaltsmittel der Bundesregierung so viele Mittel zur Verfügung stellen, wie sie abgerufen werden. Denn</ins> es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine Einkommensobergrenze</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fehlt nicht an Geld, sondern an guter, solidarischer und ökologischer Politik</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deswegen ist nicht auszuschließen, dass Nutznießer:innen zu den eher Wohlhabenden der Mitbürger gehören. Es ist nicht auszuschließen, dass in vielen Fällen, auch ohne staatliche Förderung errichtet, diese Photovoltaikanlagen errichtet worden wären. Diese Mittel fehlen jetzt für eine sozial gerechte Verkehrswende.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für alle Förderprogramme, für die Haushaltsmittel des Bundes, der Länder oder der Kommunen eingeplant werden,muss eine Einkommensobergrenze gelten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mittelfehlallokationen sind nicht zuletzt aufgrund der überall knappen Haushaltslage dringend zu vermeiden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir wollen den Verteilungskampf um knappe Haushaltsmittel nicht mitmachen, sondern kämpfen für die notwendigen Investitionen für einen gerechten Klimaschutz und eine ambitionierte Energiewende.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-123: Solidarität grenzenlos!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2735/amendment/4332</link>
                        <author>Ali Khademolhosseini</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2735/amendment/4332</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1909_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 122 bis 123 einfügen:</h4><div><p>Solidarität bedeutet für uns auch, dass wir uns gegen diese Art von Außenpolitik zur wehr setzen und hier in Deutschland Druck für Veränderung machen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Der Schutz, die Unterstützung und die Förderung der Demokratie müssen zu einem zentralen Element der Außenpolitik und der Außenbeziehungen der EU werden. Es braucht eine aktive Unterstützung pro-demokratischer Bewegungen durch die EU. Dafür braucht es eine europäische Koordination, die alle Möglichkeiten identifizieren soll, Wege zu finden, solche Bewegungen zu unterstützen. Dafür braucht es finanzielle Mittel, welche flexibel und langfristig zur Verfügung gestellt werden, um eine Planung und Anpassung an die sich ständig entwickelnden Bedürfnisse der Bewegungen zu gewährleisten. Dabei sollen neben Dissident*innen und Aktivist*innen auch Gewerkschaften und Akteure der Zivilgesellschaft sowie demokratiefördernde Medien finanziell unterstützt werden. Zudem sollen europaweit Möglichkeiten zur Vernetzung, Zusammenarbeit und Strategieentwicklung für diese angeboten werden. Wir stehen dafür ein, jedem Menschen seine Rechte und Würde zu garantieren. Dieses universalistische Menschenbild wollen wir mit den beschriebenen Maßnahmen unterstützen und erkämpfen. Unabhängig davon, wo Menschen leben, haben sie das Recht, Hilfe zu verlangen und zu erhalten, um ihre grundlegenden Menschenrechte zu schützen und zu fördern. Wir streiten dafür, dass jeder Mensch das Recht auf Hilfe hat!</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Antrag ist eine Modifizierte Übernahme des K2 und ist mit dem Bundesvorstand geeint, die signalisiert haben diesen Antrag so übernehmen zu wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:21:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-119: Solidarität mit den Menschen in Bergkarabach</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2738/amendment/4331</link>
                        <author>Grüne Jugend Bundesvorstand (dort beschlossen am: 16.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2738/amendment/4331</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1909_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 119 bis 124:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Die Grüne Jugend Frankfurt stellt diesen Antrag auf dem Bundekongress des Bundesverbandes der Grünen Jugend mit dem Auftrag einen entsprechenden Antrag für die Bundesdelegiertenkonferenz des Bündnis90/Die Grünen am 23. November 2023 zu stellen. Ferner vertreten wir diese Forderungen als Verband, insbesondere in der Öffentlichkeit und machen Druck im Sinne und in Solidarität mit den Menschen in Bergkarabach.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir vertreten diese Forderungen als Verband, insbesondere in der Öffentlichkeit und machen Druck im Sinne und in Solidarität mit den Menschen in Bergkarabach, auch gegenüber der Grünen Partei und der Regierung</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 20:58:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-003: Solidarität mit den Menschen in Bergkarabach</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2738/amendment/4330</link>
                        <author>Grüne Jugend KV Frankfurt am Main (dort beschlossen am: 02.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2738/amendment/4330</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1909_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 9:</h4><div><p>lautet Arzach, aber wir benutzen in diesem Antrag den international üblichen Namen Bergkarabach. Wir verurteilen den Angriff Aserbaidschans<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und setzen uns für die 100.000 vertriebenen Menschen ein</ins>. Für uns ist aber klar: der Angriff steht nicht für sich allein, sondern ist eingebunden in geopolitische Interessen und Konflikte. Dementsprechend benötigt es eine internationalistische Analyse und politische Praxis unsererseits<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, um die Menschen in Bergkarabach vor Tod, Unterdrückung und Vertreibung zu schützen,</del> sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">uns hier in der Bundesrepublik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solidarität</ins> mit der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hiesigen </ins>migrantisch-armenischen Community<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> zu solidarisieren</del>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 21:</h4><div><p>militärischen Großangriff auf die Region. Dabei starben mindestens 200 Menschen und über 400 wurden verletzt. Hunderte werden immer noch vermisst. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zehntausende befinden sich seitdem auf der Flucht. Neben der Blockade des Latschin-Korridors, der die einzige Verbindung Bergkarabachs mit der Republik Armenien herstellt, hat das aserbaidschanische Militär weitere Binnenblockaden eingeführt. Dadurch sind ganze Dörfer und Städte von der Außenwelt abgeschnitten. Humanitäre Hilfe wird dringend benötigt. Das Rote Kreuz darf vereinzelt Hilfslieferungen in bestimmte Regionen ausführen. Der Zugang zur medizinischen Versorgung fehlt und macht die Situation umso schwieriger für die Menschen vor Ort.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aserbaidschan errichtete Binnenblockaden und schnitt ganze Dörfer und Städte von der Außenwelt ab. Eine Massenvertreibung setzte ein. Innerhalb von weniger als zwei Wochen entleerte sich die Region. Über 100.000 Armenier*innen blieb nur noch die Flucht als die einzige Option. Armenien ist mit der Anzahl der geflüchteten Menschen maßlos überfordert und braucht dringend humanitäre Hilfe.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38:</h4><div><p>stillt den Bedarf der EU an fossilen Energieträgern und setzt diese als Druckmittel gegen die europäische Staatengemeinschaft ein. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg lobte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete</ins> Aserbaidschan als zuverlässigen Partner.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 52:</h4><div><p>türkische Nationalist*innen - die Anerkennung des Genozids an den Armenier*innen wird vom türkischen Staat geleugnet. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Doch die Leugnung des Genozids geht über das türkisch-rechte Spektrum hinaus, denn auch in nicht-rechten türkisch-migrantischen Kontexten ist die Anerkennung des Genozids umstritten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dieser Geschichtsrevisionismus wird u.a. über die türkischen Rechtsextremen, die Grauen Wölfe, in Deutschland verbreitet.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Türkei als Komplize</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Aserbaidschan ignoriert und verletzt systematisch internationales Recht</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 64:</h4><div><p>Nach seinem Militäreinsatz ist Aserbaidschan für die Sicherheit und die Einhaltung der Rechte der Armenier*innen verantwortlich<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Aktuell ist die armenische Bevölkerung in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> gewesen, aber wie</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Region schutzlos</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Verlauf der Ereignisse zeigt, kam Aserbaidschan seiner Verpflichtung nicht nach</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Menschenrechtsorganisationen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei warnten Menschenrechtsorganisationen,<br></ins>wie das Lemkin-Institut für Völkermordprävention oder die Gesellschaft für bedrohte Völker <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">warnen </del>seit 2022 vor <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einem Genozid</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der genozidalen Intention Aserbaidschans. </ins>. Laut Art II (c) der UN-Völkermordkonvention liegt der Tatbestand eines Genozids bei einer vorsätzlichen Auferlegung von Lebensbedingungen vor, die geeignet sind, die körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Hungerblockade vom Dezember 2022 bis September 2023 entsprach diesem Straftatbestand</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84:</h4><div><p>Waffenstillstand in Bergkarabach seine bisher engen Beziehungen zu Russland gelockert und versucht, sich dem Westen anzunähern. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das wiederum verschlechtert auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Am 03. Oktober 2023 stimmten</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beziehungen zu Armeniens direktem Nachbarn Iran</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">armenischen Abgeordneten im Parlament für die Ratifizierung des Römischen Statuts. Der Kremel hatte zuvor Armenien vor diesem Schritt gewarnt</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 100 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Aserbaidschan muss sich dazu verpflichten Sicherheitsgarantien für die armenische Bevölkerung Bergkarabachs nach internationalem Recht zu geben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Damit die vertriebenen Menschen in ihre Heimat zurückkehren können.</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 103 bis 104 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Die vollständige Öffnung des Latschin-Korridors für den Personen- und Güterverkehr in beide Richtungen!</strong></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 108 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Eine internationale <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">EU-</ins>Beobachtermission soll in die Region entsandt werden, um als Drittpartei die Rolle einer Vermittlung übernehmen zu können.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 114 bis 118:</h4><div><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sollte Aserbaidschan sich nicht an internationales Recht halten und die armenische Bevölkerung im Land ihrer Rechte berauben oder sie vertreiben, muss Deutschland gemeinsam mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten<strong> Wirtschaftssanktionen gegen Aserbaidschan</strong> verhängen.</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aufgrund der Vertreibung von über 100.000 Armenier*innen muss Deutschland gemeinsam mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten<strong> Sanktionen gegen das Alijew-Regime</strong> verhängen.</ins> Vermögen von Mitgliedern des Alijew-Clans im Ausland sollten eingefroren werden.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 122:</h4><div><ul><li value="1">Bundesverbandes der Grünen Jugend mit dem Auftrag einen entsprechenden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Antrag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dringlichkeitsantrag</ins> für die Bundesdelegiertenkonferenz des Bündnis90/Die Grünen am 23. November 2023 zu stellen. Ferner vertreten wir diese Forderungen als </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aufgrund der dynamischen politischen und humanitären Lage, müssen einige Korrekturen vorgenommen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 20:55:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1-293: Arbeitsprogramm 2024 - grenzenlos solidarisch!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2722/amendment/4329</link>
                        <author>Landesvorstand der GJ Berlin (dort beschlossen am: 16.10.2023)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko57/motion/2722/amendment/4329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1909_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 292 bis 294 einfügen:</h4><div><p>Mit der Erweiterung des Arbeitsbereichs Debattenorte geht es nach der umfangreichen Analyse in diesem Jahr vor allem um <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Transparentmachen der Ergebnisse, </ins>das Entwickeln, Umsetzen und Ausprobieren von bestehenden und neuen Debattenorten im Verband!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 310 bis 316:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Arbeitsbereich Debattenorte wird damit beauftragt, sich ausgehend von den Ergebnissen der Verbandsanalyse, die für alle Mitglieder transparent aufbereitet wird, im kommenden Jahr mit konkreten Konzepten zur Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit des Bundeskongresses auseinanderzusetzen.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Arbeitsbereich Debattenorte wird damit beauftragt, sich ausgehend von den Ergebnissen der Verbandsanalyse im kommenden Jahr mit konkreten Konzepten zur Sicherstellung </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aufgrund </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zukunftsfähigkeit des Bundeskongresses auseinanderzusetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">finanziellen</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">organisatorischen Belastung werden </ins>im Rahmen dessen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verschiedene Lösungen geprüft, unter anderem </ins>auch die Möglichkeit eines Delegiertensystems<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> zu prüfen</del>. Diese <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ergebnisse werden in der Breite des Verbandes diskutiert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Prüfung findet ergebnisoffen statt</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Arbeitsbereich berichtet, wann er woran arbeiten möchte und berichtet regelmäßig über seine Arbeit, um den Prozess transparent zu machen und die Teilhabe des gesamten Verbands zu ermöglichen.</ins></strong>Dabei ist für ihn die Sicherung der basisdemokratischen Grundprinzipien der Grünen Jugend und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 321 bis 322 einfügen:</h4><div><p>strukturschwachen Gebiete widmen. Die Durchführbarkeit verschiedener Konzepte wird gemeinsam mit Bundesvorstand und Bundesgeschäftsstelle bewertet<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und den Mitgliedern detailliert dargelegt</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 348 bis 349 einfügen:</h4><div><p>einzuspeisen. Dafür informiert der Arbeitsbereich regelmäßig über den aktuellen Stand des Prozesses, beispielsweise bei Veranstaltungen und digital<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und legt zudem die Datengrundlagen, sowie die zugehörigen Zwischenschritte dar</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Beschlossen durch den Landesvorstand der GJ Berlin am 16.10.2023, auf Basis der Beschlusslage der Landesmitgliederversammlung am 07.10.2023.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 20:29:56 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>