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            <title>54. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND: Änderungsanträge</title>
            <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/feedamendments</link>
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                <title>54. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V-3-065-2: Verbesserte Therapie, Versorgungslage und Prävention von psychischen Krankheiten</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2909</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 74:</h4><div><p>Wesentlich für eine Vermeidung lang andauernder psychischer Erkrankungen sind<br>eine rechtzeitige Behandlung und Präventionsmaßnahmen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Im Laufe eines Lebens<br>weist ein Großteil der Menschen zeitweilig Symptome einer psychischen Erkrankung<br>auf. Entscheidend für die psychische Gesundheit der Bevölkerung ist daher nicht<br>nur die Behandlung gefestigter psychischer Erkrankungen, sondern auch die<br>Prävention sowie die Vermeidung einer Verstetigung beginnender psychischer<br>Erkrankungen. Dafür ist es wesentlich, dass der Zugang zu Hilfsangeboten für<br>Betroffene so ausgestaltet ist, dass ein Beratungstermin bei Bedarf zeitnah<br>zustande kommt. Das erfordert die Verfügbarkeit eines unverbindlichen<br>Beratungsgesprächs ohne Hürden. Bereits das Wissen um den leichten Zugang zu<br>Hilfe im Bedarfsfall kann für Betroffene eine Erleichterung darstellen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Entscheidend für die psychische Gesundheit ist daher nicht<br>nur die Behandlung gefestigter psychischer Erkrankungen, sondern auch die<br>Prävention sowie die Vermeidung einer Verstetigung beginnender psychischer<br>Erkrankungen. Dafür ist es wesentlich, dass der Zugang zu Hilfsangeboten für<br>Betroffene so ausgestaltet ist, dass ein hürdenfreier und unverbindlicher Beratungstermin bei Bedarf zeitnah zustande kommt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:02:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-054: Verbesserte Therapie, Versorgungslage und Prävention von psychischen Krankheiten</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2907</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 62 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- ein zentrales Anmelde- und Vermittlungsregister für Psychotherapeut*innen mit<br>leichtem online Zugang</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine durchschnittliche Wartezeit von 4 Wochen für einen allgemeinen<br>Therapieplatz</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Geeignete Therapieangebote für alle Bevölkerungsgruppen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- das Agieren auf Basis angemessener, regelmäßig durchgeführter Bedarfsanalysen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- flächendeckende Studienplätze, ausreichend zur Deckung des erwartbaren Bedarfs</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- einen hohen Praxisanteil während des Studiums</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:50:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-272-2: Verbesserte Therapie, Versorgungslage und Prävention von psychischen Krankheiten</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2906</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2906</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 272 bis 284:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Häufig werden Menschen, die eine psychische Krankheit haben als nicht &quot;normal&quot;<br>bezeichnet und stigmatisiert. Beispielsweise neigen Arbeitgeber*innen bis heute<br>dazu, vorrangig Personen ohne eine psychische Erkrankung einzustellen oder zu<br>befördern. Zwar ist die Angabe der eigenen psychischen Probleme nicht<br>verpflichtend, jedoch kann diese Form der Stigmatisierung und das Wissen darum<br>dafür sorgen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen sich weniger häufig in<br>Behandlung begeben oder aber sich zusätzlich bei der Arbeit und in der Schule<br>belasten, um &quot;normal&quot; zu wirken oder bestehende Vorurteile nicht zu bestätigen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Häufig werden Menschen, die eine psychische Krankheit haben als nicht &quot;normal&quot;<br>bezeichnet und stigmatisiert. <strong>Diese Stigmatisierung passiert auf der Arbeitssuche, aber auch in der Schule und Ausbildung. So wird Menschen mit psychischen Krankheiten zusätzlich der Alltag erschwert. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Daher sind Sensibilisierungsmaßnahmen und Schulungen für </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die bereits zuvor beschriebenen Sensibilisierungsmaßnahmen, wie etwa<br>Resilienztrainings in Bildungseinrichtungen, können zu einer Entstigmatisierung<br>beitragen. Darüber hinaus sollten aber auch Arbeitgeber*innen und<br>Mitarbeiter*innen von Bildungseinrichtungen geschult werden um bei psychischen<br>Problemen und Krankheiten Hilfsmöglichkeiten anbieten zu können.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mitarbeiter*innen von Bildungseinrichtungen nötig, um bei psychischen </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Problemen und Krankheiten Hilfsmöglichkeiten anbieten zu können.</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 291 bis 300 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- dass Arbeitgeber*innen und Mitarbeiter*innen in Bildungseinrichtungen zu den<br>häufigsten psychischen Krankheiten, den Hilfsmöglichkeiten und Problemen<br>geschult werden</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- dass aufgrund einer psychischen Krankheit keine Nachteile bei Beruf oder dem<br>individuellen Bildungsweg entstehen dürfen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine ehrliche und wahrheitsnahe Darstellung von psychischen Problemen sowie<br>Therapien und therapeutischen Einrichtungen in den öffentlich-rechtlichen Medien</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine gesellschaftliche Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen<br>Problemen</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:39:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-156: Verbesserte Therapie, Versorgungslage und Prävention von psychischen Krankheiten</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2905</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2905</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 156 bis 198 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- ein lückenloses Case Management durch den*die Ansprechpartner*in</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- klare Therapieformempfehlungen oder persönliche Therapeut*innenempfehlungen<br>durch stationäre Therapeut*innen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine verbesserte Kommunikation zwischen stationärer*m und ambulanter*m<br>Therapeut*in</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- das Sicherstellen von ambulanter Weiterbehandlung</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- (teil-)digitale Anschlussangebote</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- die Etablierung teilstationärer Behandlungsmöglichkeiten, die besser auf den<br>Arbeitsalltag abgestimmt sind</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Umdenken von Diagnosen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Psychische Krankheiten werden in Deutschland Mithilfe des ICD 10, ab 2022 mit<br>dem ICD 11 diagnostiziert. Dort sind verschiedene Symptome aufgelistet, von<br>denen eine bestimmte Anzahl vorliegen muss, damit eine Diagnose gestellt werden<br>kann.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diagnosen sind in erster Linie dafür da, dass eine ordnungsgemäße Abrechnung bei<br>der Krankenkasse und eine kurze Weitergabe von Informationen an Mitbehandelnde<br>erfolgen kann. Eine vorläufige Diagnose muss jedoch bereits von der*m<br>Hausärztin*arzt gestellt werden, um überhaupt eine*n Psychiater*in aufsuchen zu<br>können. Diese Praxis schadet jedoch den Patient*innen, da dadurch einerseits die<br>zukünftig behandelnden Personen geprägt werden und möglicherweise nicht mehr<br>ausreichend in andere Richtungen schauen, andererseits eine gestellte Diagnose<br>Ängste verursacht, da nicht ausreichend Wissen vorhanden ist, um die Bedeutung<br>dieser Diagnose zu bewerten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für das Stellen einer passenden Diagnose ist eine fachlich geeignete Person<br>notwendig. Eine geeignete Diagnostik erfordert eine körperliche Untersuchung<br>einschließlich Labortests, um andere Ursachen, wie eine Minderfunktion der<br>Schilddrüse bei depressiven Symptomen auszuschließen, es müssen Fragebögen zur<br>Symptomatik ausgefüllt und ein ausführliches Untersuchungsgespräch geführt<br>werden, teilweise wird auch ein Gespräch mit Bekannten bzw. der Familie<br>benötigt. Hausärzte*innen können diese Fachkenntnisse ohne das entsprechende<br>Fachstudium kaum haben. Zwar ist bei unbekannten Problemen häufig der*die<br>Hausärztin*arzt erste*r Ansprechpartner*in, jedoch kann es durch den Zwang, sich<br>erst dort zu öffnen, um überhaupt die Möglichkeit für einen fachärztlichen<br>Termin zu erhalten dazu kommen, dass einige Personen mit psychischen<br>Schwierigkeiten sich stattdessen gar keine Hilfe suchen. Der Sinn einer<br>Überweisungspflicht erschließt sich nicht, weil Personen, die keine Hilfe<br>benötigen auch nicht zu einer*m Psychiater*in gehen würden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- dass psychiatrische Diagnosen ausschließlich nach einer geeigneten Diagnostik<br>gestellt werden dürfen und bis dahin eine Behandlung über eine allgemeine<br>Angabe, dass eine psychische Krankheit vorliegen könnte, erfolgt</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- dass die Abrechnung auch ohne eine vorliegende Überweisung erfolgen kann</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 202 bis 270:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei der somatischen (körperlichen) Medizin würde niemand für eine Person mit<br>Beinbruch dieselbe Behandlung vorschlagen, wie für jemanden mit Krebs, in<br>Psychiatrie und Psychotherapie ist das jedoch Alltag. Es gibt nur vier von der<br>Krankenkasse bezahlte Therapiemethoden, die jedoch nicht für alle Personen<br>geeignet sind. Ebenfalls wissenschaftlich erforschte und individuell wirksame<br>Therapie, wie etwa die Hypnose, wird von der gesetzlichen Krankenkasse nicht<br>übernommen. Zwar sind die gängigen Therapieformen und -formate für die meisten<br>Personen wirksam, doch ist es unverantwortlich, die Menschen, bei denen dies<br>nicht ausreichend ist, genauso in diese Muster zu pressen. Manchmal reichen die<br>bewilligten Stunden nicht aus oder es wird bestimmte Hilfe benötigt, die nicht<br>dem Üblichen entspricht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei sind Diagnosen ein wichtiges Hilfsmittel, können aber individuelle Therapieansätze und genug Zeit nicht ersetzen. Gerade das ist aber im bestehenden kapitalistischen Gesundheitssystem kaum möglich. Es wird darauf gesetzt, Menschen schnell wieder arbeitsfähig zu machen und zu möglichst “normalen” Menschen zu machen, statt das individuelle Leid zu lindern. So macht unser System Menschen nicht nur krank, sondern verhindert auch die Genesung. Durch die Ökonomisierung im Gesundheitswesen wird Behandelnden und Patient*innen die Möglichkeit genommen, in Ruhe auf Ursachen psychischer Erkrankungen und Therapiemethoden einzugehen und individuelle Lösungsansätze zu finden.<br><br>Gerade im stationären Bereich gibt es kaum Spielräume, um die Therapieangebote anzupassen und wenn Patient*innen nicht den Anforderungen entsprechen, werden diese möglicherweise entlassen, ohne die dringend benötigte Hilfe zu erhalten. Das kann dazu führen, dass diese in Zukunft keine Hilfe mehr suchen. Die Pflege und Versorgung von Menschen mit psychischen Krankheiten erfolgt teilweise ohne fachspezifische Weiterbildungen und ohne konkretes Wissen über Krankheitsbilder, wodurch die Behandlung häufig mangelhaft, manchmal sogar schädlich ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Besonders betroffen von einer Anpassung der Patient*innen an das Therapiesetting<br>ist der stationäre Bereich. Dort gibt es kaum Spielräume, um die<br>Therapieangebote anzupassen und wenn Patient*innen nicht den Anforderungen<br>entsprechen, werden diese möglicherweise entlassen, ohne die dringend benötigte<br>Hilfe zu erhalten. Das kann dazu führen, dass diese in Zukunft keine Hilfe mehr<br>suchen. Die Pflege und Versorgung von Menschen mit psychischen Krankheiten<br>erfolgt teilweise ohne fachspezifische Weiterbildungen und ohne konkretes Wissen<br>über Krankheitsbilder, wodurch die Behandlung häufig mangelhaft, manchmal sogar<br>schädlich ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Im therapeutischen Umfeld wird leider teilweise noch immer nicht zwischen<br>Symptomen der Krankheit und der &quot;normalen&quot; Persönlichkeit unterschieden. Durch<br>den Kontakt mit vielen Personen mit psychischen Krankheiten wird das Verhalten<br>und die Individualität von Behandelnden häufiger als krank angesehen. Die<br>Behandlung jedoch sollte nicht dazu dienen, einen &quot;normalen&quot; Menschen zu<br>erschaffen, sondern ausschließlich den individuellen Leidensdruck zu mindern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Medikamente gegen psychische Krankheiten (Psychopharmaka) können gemeinsam mit<br>anderer Therapie (als Pharmakotherapie) einen entscheidenden Beitrag bei der<br>Behandlung darstellen, da teilweise ohne medikamentöse Unterstützung eine<br>Therapie nicht möglich wäre, deswegen ist die Verwendung dieser zu befürworten.<br>Die Zahlen der verschriebenen Dosen von Psychopharmaka haben in den letzten 10<br>Jahren gravierend zugenommen. Einerseits ist das auf eine beginnende<br>Entstigmatisierung von Medikamenten und eine bessere Akzeptanz in der<br>Bevölkerung zurückzuführen, andererseits jedoch auch auf teilweise leichtfertige<br>Einnahme ohne vorliegende Notwendigkeit. Eine Aufklärung über tatsächlichen<br>Nutzen und die Nebenwirkungen sowie Langzeitfolgen erfolgt selten. Das gilt<br>insbesondere in der Hausärzt*innenpraxis und der geschlossenen Psychiatrie.<br>Patient*innenrechte sind wichtig und Betroffene können durch die Verschreibung<br>und Gabe von Medikamenten ohne ausführliche Suche nach alternativen und der<br>individuellen Abwägung von Vor- und Nachteilen nach dem Absetzen negative<br>Auswirkungen haben, ohne sich selbst für das Risiko entschieden zu haben.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei Menschen mit mehreren psychischen Krankheiten müssen die behandelden<br>Personen entsprechend geschult und die Umgebung angepasst sein, um eine<br>effektive und wirksame Therapie zu gewährleisten. Wenn mehrere psychische<br>Krankheiten vorliegen, dürfen diese nicht als Einzelsymptome behandelt werden.<br>Eine Behandlung der einen Krankheit ohne gleichzeitig die andere zu<br>berücksichtigen, ist nicht nur für den*die Patient*in sehr anstrengend, sondern<br>kann zu einer Problemverlagerung oder -verschlimmerung führen. Gleiches gilt bei<br>zusätzlichem Vorliegen einer körperlichen Krankheit. Diese können Ursache,<br>Auswirkung oder auch gleichzeitig mit einer psychischen Krankheit aufgetreten<br>sein. Körperliche Gesundheit sorgt für psychisches Wohlbefinden, weshalb auch<br>Sport bei leichten Depressionen helfen kann, psychisches Wohlbefinden begünstigt<br>wiederum auch körperliches. In jedem Fall wird anstelle einer Fokussierung auf<br>einzelne Symptome eine umfassende Therapie benötigt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine Anpassung der Therapieformen im stationären Bereich an die Möglichkeiten<br>und Bedürfnisse der Betroffenen und bei Bedarf mehr Einzeltherapiezeiten und<br>Rückzugsräume wie Einzelzimmer</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- die Professionalisierung und Spezialisierung der Therapieangebote auf einzelne<br>Störungsbereiche und Altersgruppen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- das Eingehen auf die eigene Persönlichkeit und das individuelle<br>Problemempfinden im therapeutischen Umfeld (Psychotherapie, Psychiatrie)</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- die Verschreibung von Psychopharmaka nur in Akutfällen oder als<br>Pharmakotherapie nach ausführlicher Aufklärung über Nebenwirkungen und<br>Absetzsymptome und gemeinsame Abwägung der Vor- und Nachteile durch eine<br>fachlich geeignete Person (Psychiater*in) und Betroffene, auch im geschlossenen<br>Bereich</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine bessere Einstellung der Therapieangebote auf gleichzeitiges Auftreten<br>körperlicher oder weiterer psychischer Krankheiten</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-090: Verbesserte Therapie, Versorgungslage und Prävention von psychischen Krankheiten</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2902</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1693/amendment/2902</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 112 löschen:</h4><div><p>sondern auch die Sensibilisierung für psychische Erkrankungen und die<br>Selbstverständlichkeit ihrer Thematisierung gefördert werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Außerdem werden<br>die psychischen Ressourcen gestärkt und der Umgang mit Stresssituationen und<br>alltäglichen Belastungen oder Gefühlen wie bspw. Aggressionen wird erleichtert.</del></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Durch die Einführung der psychotherapeutischen Sprechstunde und der<br>Akutbehandlung ist die Verfügbarkeit kurzfristiger Hilfsangebote in den letzten<br>Jahren stark verbessert worden. Dennoch ist es erforderlich, dass die Dauer bis<br>zum Beginn einer solchen Erstbehandlung weiter sinkt. Eine Wartezeit von<br>durchschnittlich über 5 Wochen bis zum Erstgespräch ist noch immer zu lang.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wenn psychische Erkrankungen in einem frühen Stadium behandelt oder durch<br>präventive Maßnahmen von Vornherein vermieden werden, nützt dies nicht nur den<br>unmittelbar Betroffenen, sondern schafft auch freie Behandlungskapazitäten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher fordern wir:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- eine Verkürzung der Wartezeiten bis zum Ersttermin</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- den Ausbau von Beratungsstellen, die als Anlaufpunkt für eine erste<br>Kontaktaufnahme, den Austausch Betroffener untereinander, die Durchführung<br>präventiver Maßnahmen und die Vermittlung individuell passender weiterführender<br>Angebote dienen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- den Ausbau niedrigschwelliger Angebote die ortsungebunden und kurzfristig<br>stattfinden können</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- mehr präventive Maßnahmen, um psychische Erkrankungen ganz zu vermeiden,<br>insbesondere in Schulen</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Schnelle, leicht zugängliche und effektive Notversorgung für akute Fälle<br>außerhalb von psychiatrischen Einrichtungen</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:07:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-175: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2900</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2900</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 174 bis 176 einfügen:</h4><div><p>eigenverantwortlich innerhalb der Zeiten des Bildungszentrums bearbeiten. Ihnen obliegt die Wahl der Bearbeitungsgeschwindigkeit, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der inhaltlichen Ausgestaltung, </ins>des Lernortes innerhalb des Bildungszentrums und der Lernpartner*innen. Die Lernbegleitenden beraten die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:19:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-106-2: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2899</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2899</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 105 bis 107:</h4><div><p>Dem Bund fallen die Verwaltung, die Finanzierung, die Vernetzung der Bildungszentren und die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit breiter zivilgesellschaftlicher Beteiligung, vor allem junger Menschen, betriebene </ins>Ausarbeitung eines <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kerncurriculums</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">massiv reduzierten Kerncurriculums, welches viel Raum schafft für individuelle thematische Schwerpunktsetzung.</ins> zu. Außerdem arbeitet der Bund mit den anderen Ländern der Europäischen Union mit dem Ziel einer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:57:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1-057-2: Wir brechen auf – Bundestagswahl 2021</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2898</link>
                        <author>René Adiyaman</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2898</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 58 einfügen:</h4><div><p>alleine und undemokratisch unseren Planeten verheizen? Ist es gerecht, dass queere Menschen, People of Colour<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sowie Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit und andere sog. "vulnerable Gruppen" (gerade, aber nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie)</ins> auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt und in der Gesellschaft strukturell diskriminiert werden? Nein, und genau diese </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>An sich selbsterklärend: Corona hat dazu geführt, dass gesellschaftliches Leben immer schwieriger geworden ist: Die Person, die stärker auf Abstand, Mund,- und Nasenschutz achtet und deswegen im politischen Kontext wie auch sonst eine schwächere Stellung hat, nicht an Veranstaltungen teilnehmen konnte/kann/können wird etc.</p>
<p>Bei Wohnungsbesichtigungen, am arbeitsplatz o.ä. spielen Fragen nach physis, Gesundheit o.ä. eine sehr starke Rolle: Vo der Mietpartei, die Rasen mähen und Hecke schneiden können soll über nicht behindertengerecht gebaute Wohnungen, eingerichtete arbeitsplätze etc.</p>
<p>Alternativvorschlag &quot;Ist es gerecht, das Menschen auf ihre biologischen Geschlechter, Eigenschaften und Zuschreibungen reduziert und danach (strukturell) diskriminiert werden?&quot;</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:54:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-155: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2897</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2897</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 154 bis 155 einfügen:</h4><div><p>oder auch psychologischer und philosophischer Sicht kritisch betrachten. Wo möglich wird mit allen Sinnen gelernt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Neben den individuellen Lernmöglichkeiten baut das Bildungszentrum auch auf vielen gemeinschaftlichen Projekten auf und schafft somit für seine Lernenden Begegnungsräume des sozialen Lernens. So bilden sich Kinder und Jugendliche nicht nur als einzelne Individuen sondern lernen Dimensionen eines gemeinschaftlichen gesellschaftlichen Lebens kennen. Dadurch existieren Räume zur Auseinandersetzung mit Themen wie einem solidarischen Zusammenleben, diskriminierungsfreier Kommunikation, Meinungsfreiheit, Konfliktlösung in einer pluralistischen Gesellschaft sowie gegenseitige Empathie und Perspektivwechsel.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bisher fehlen im Konzept des Bildungszentrum Momente des sozialen Lernens. Diese Komponente ist bei einer gesteigerten Indiviualisierung umso relevanter, um nicht einen Indiviualismus und Egoismus der Kinder zu befördern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:53:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-370: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2896</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2896</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 370 bis 371:</h4><div><ul><li value="1">Patriarchat und heteronormative Gesellschaft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Sexismus, Geschlechterrollen und Gender</ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Sexismus, Geschlechterrollen und Gender</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 372 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Inklusive Gesellschaft</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gerechtigkeitsfragestellungen</li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 374:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klima-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimagerechtigkeit</ins>, Umwelt- und Naturschutz</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:45:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-279: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2895</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2895</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 279 bis 280:</h4><div><p>Das Bildungszentrum <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erzeugt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dient als Ort der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dies wirkt sich auch auf die Architektur aus, weswegen Das Bildungszentrum klimaneutral ist und</ins> mehr Energie als es verbraucht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> erzeugt</ins>. Die Innen- wie die Außenräume sind reich an Bepflanzungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, so wie beispielsweise Gründächern. Die Außenräume sind zudem naturnah gestaltet, umfassen einen Garten und beinhaltet essbare Elemente. Darüber hinaus bieten die Außen- und Innenräume zahlreiche Spiel- und Bewegungsräume</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:42:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-277: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2894</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2894</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 276 bis 277 einfügen:</h4><div><p>multiprofessionellen Teams, für die Unterrichtsvorbereitung, aber auch als Ruheräume genutzt werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Neben diesen Räumen gibt es im Bildungszentrum eine vollwertige Küche, in der kostenloses frisches, regionales und bio Essen zubereitet wird. Dabei wird die Küche sowie die Mensa von den Kindern und Jugendlichen selbstständig in Zusammenarbeit mit Köch*innen bewirtet und ausgestaltet.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Ganztag-Konzept des Bildungszentrum brauchen wir auch eine Konzept für die Verpflegungssituation.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:34:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-269: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2893</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2893</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 268 bis 270:</h4><div><p>Die Räume werden flexibel und entsprechend der Lehrmethoden genutzt. Denkbar ist eine Nutzung mehrerer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unterrichtszimmer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bildungszimmer</ins> für jeweils ein eigenes Thema, um auf diese Weise Lernlandschaften zu entwickeln. Dabei können die Räume auch Aufgaben </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Siehe anderen Antrag zu Unterricht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:29:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-7-019: Gegen das globale Patriarchat - Für eine queerfeministische Außenpolitik</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1702/amendment/2892</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1702/amendment/2892</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 22:</h4><div><p>Intersektionalität bedeutet dabei, die besonderen Diskriminierungsformen, denen diese Menschen ausgesetzt sind, zu bedenken. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">FIT*-Personen, die zusätzlich unter Rassismus, Antisemitismus, Ableismus, Klassismus, Ageismus oder weiterer Diskriminierung leiden, sind besonders stark marginalisiert.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen, inter und trans Personen, die zusätzlich von weiteren Diskriminierungsformen betroffen sind, sind besonders stark marginalisiert.</ins> Wir fordern deshalb, auf die Bedürfnisse mehrfach diskriminierter Personen in Situationen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:28:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-207: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2891</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2891</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 206 bis 208:</h4><div><p>werden Kollaboration und Kooperation gelebt. Regelmäßig finden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unterrichtsbesuche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Besuche von Lerninstituationen</ins> zur Evaluation und qualitativen Weiterentwicklung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des Unterrichts</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Arbeit der Lernbegleiter*innen</ins> statt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Wort &quot;Unterricht&quot; drückt nicht mehr das aus, was der Antrag als Lernsituation aufmacht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:28:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1-130: Wir brechen auf – Bundestagswahl 2021</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2890</link>
                        <author>Landesvorstand GJ Baden-Württemberg (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2890</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 131:</h4><div><p>Arbeitszeitverkürzungen. Wir stehen gemeinsam gegen die Diskimineriung von Frauen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Queers</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">queeren Menschen</ins> - ob am Arbeitsplatz oder im Gesundheitssystem. Eine starke öffentliche Daseinsfürsorge schafft neue Perspektiven: einen sicheren Zugang zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 134:</h4><div><p>Kinderbetreuung. Statt durch die Corona-Krise auf hart Erkämpftes zu verzichten stellen wir die Perspektiven von jungen Frauen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Queers</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">queeren Menschen</ins> in den Mittelpunkt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:25:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-283: Das Bildungszentrum - die Schule von morgen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2889</link>
                        <author>Ivy May Müller</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1694/amendment/2889</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 282 bis 283 einfügen:</h4><div><p>Unterhaltungsveranstaltungen genutzt sowie für Kultur und Sport. Dabei ist das Zentrum grundsätzlich allen Menschen zugänglich.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> So wird im Bildungszentrum Bildung als lebenlanges Konzept gelebt. Es wird dadurch zu einem, den Ort / das Viertel prägendem Treff-, Bildungs- und Gestaltungszentrum.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:24:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-7-025: Gegen das globale Patriarchat - Für eine queerfeministische Außenpolitik</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1702/amendment/2888</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1702/amendment/2888</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25 einfügen:</h4><div><p>Intersektionale Ansätze müssen in allen Bereichen der deutschen Außenpolitik gemainstreamed werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei steht am Anfang etwa die systematische Sammlung von nach Geschlechtern aufgeschlüsselten Daten, die sich nicht nur auf binäre Geschlechterkategorien beschränken, sondern alle Geschlechter einbeziehen. Darüber hinaus muss eine Analyse der Geschlechterperspektive bei der Entwicklung, Umsetzung und Bewertung von allen außenpolitischen Maßnahmen durchgeführt werden, um geschlechtergerechte Maßnahmen zu ermöglichen. Diese Analyse muss eine intersektionale Perspektive haben, die berücksichtigt, dass Menschen eines bestimmten Geschlechts eine heterogene Gruppe sind, unterschiedliche Lebensbedingungen haben, zu verschiedenen sozialen Gruppen gehören und von unterschiedlichen Diskriminierungsformen betroffen sind, die sich überschneiden und miteinander interagieren.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:24:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1-193: Wir brechen auf – Bundestagswahl 2021</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2887</link>
                        <author>Landesvorstand GJ Baden-Württemberg (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2887</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 192 bis 196:</h4><div><p>Dies gilt besonders für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und Rheinland-Pfalz sowie die Neuwahl in Thüringen. Zudem wollen wir bei der Kommunalwahl in Hessen und bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg dazu beitragen, dass die Grünen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie die Neuwahl in Thüringen und der Kommunalwahl in Hessen. Wir wollen zudem dazu beitragen, dass die Grünen bei all diesen Wahlen </ins>als progressive &amp; linke Kraft, mit dem klaren Ziel der politischen Veränderung, auftreten.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:22:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1-057: Wir brechen auf – Bundestagswahl 2021</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2886</link>
                        <author>Landesvorstand GJ Baden-Württemberg (beschlossen am: 27.10.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko54/motion/1709/amendment/2886</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1194_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 59:</h4><div><p>alleine und undemokratisch unseren Planeten verheizen? Ist es gerecht, dass queere Menschen, People of Colour<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt und in der Gesellschaft strukturell diskriminiert werden? Nein, und genau diese Problemfelder wollen wir mit unserer Kampagne anpacken!</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Menschen mit Behinderungen oder psychischen Störungen</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt und in der Gesellschaft strukturell diskriminiert werden? Nein, und genau diese Problemfelder wollen wir mit unserer Kampagne anpacken!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:20:33 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>