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            <title>53. Bundeskongress der Grünen Jugend: Änderungsanträge</title>
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                <title>53. Bundeskongress der Grünen Jugend: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>L-5-184: Das 1,5 Grad-Ziel von Paris endlich umsetzen! Für effektiven Klimaschutz und Sektorenkopplung. (war: V-14)</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1440/amendment/2449</link>
                        <author>Luca Brunsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 183 bis 184 einfügen:</h4><div><p>wirtschaftliche Zusammenarbeit mit warm-feuchten Gegenden bietet Terra Preta zudem das Potential großer Ertragssteigerungen auf ökologischem Wege.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die GRÜNE JUGEND fordert geschlossen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf, bei der Bundesdelegiertenkonferenz vom 15.–17. November in Bielefeld, Maßnahmen einzubringen und durchzusetzen, die nötig sind, um schnellstmöglich das Klima und die gesamte Menschheit zu schützen.Wir halten am 1,5-Grad-Ziel fest und setzen uns dafür ein, dass Instrumentarien und ein CO<sub>2</sub>-Preis beschlossen werden, die damit vereinbar sind.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 12:55:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-001: Nachhaltige Kontoführung. Jetzt!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/Nachhaltige_Kontofuehrung__Jetzt-58444/2444</link>
                        <author>Nicola Dichant, Carl Riemann</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/Nachhaltige_Kontofuehrung__Jetzt-58444/2444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 11:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Versammlung möge beschließen:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Bundesvorstand verpflichtet sich den Wechsel des Girokontos zu einer nachhaltigen Bank zu evaluieren. Eine nachhaltige Bank schließt Anlagen aus, welche der Umwelt oder der Gesellschaft schaden, genutzt werden Kriterien, wie der Ausschluss von Kohle, Rüstung oder Kinderarbeit.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für einen Wechsel muss die Handlungsfähigkeit der Grünen Jugend gewährleistet sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand möge dafür sorgen, dass ein zügiger Wechsel des offiziellen Grüne Jugend Bundesverband Kontos zu einer nachhaltigen Bank geschieht. Eine nachhaltige Bank schließt Anlagen aus, welche der Umwelt oder der Gesellschaft schaden, genutzt werden Kriterien, wie der Ausschluss von Kohle, Rüstung oder Kinderarbeit. Das Konto der Grünen Jugend befindet sich aktuell bei der Berliner Volksbank, welche keine Nachhaltigkeitskriterien implementiert hat. Grade die Grüne Jugend als kritischer, sozialer und nachhaltiger Verband muss mit seinem Geld verantwortungsvoll umgehen und auf den sozialen und ökologischen Fußabdruck der Bank achten. Mit unserem Geld sollten keine Investitionen in umweltschädigenden oder sozialunverträglichen Anlagen getätigt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Laufe des Prozesses werden verschiedene nachhaltige Banken für einen Wechsel geprüft. Wird eine geeignete Alternative gefunden, so wird zunächst bis zum Bundeskongress 2022 eine kurzfristige Anlagemöglichkeit ausprobiert. Bei einer erfolgsversprechenden Zusammenarbeit wird der Wechsel des Girokontos eingeleitet.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Bundesvorstand wird auf dem Bundeskongress 2022 einen Bericht vorlegen. Der Bundesfinanzausschuss berät vorher über den Prozess.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 02 Nov 2019 09:53:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-017: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2392</link>
                        <author>Landesvorstand Sachsen (beschlossen am: 01.11.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2392</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 17 einfügen:</h4><div><p>angekommen, was sich auch daran zeigt, dass Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen zusammen weniger Stimmen erhalten haben als die AfD allein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Linke Mehrheiten, wie sie in den Stadträten von Dresden oder Leipzig möglich sind, sind weit weg von der jetzigen Realität.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 17:40:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-020: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2389</link>
                        <author>Landesvorstand Sachsen (beschlossen am: 01.11.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2389</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 23:</h4><div><p>sollten. Die Grünen haben ihre ersten Direktmandate in den neuen Bundesländern überhaupt geholt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und viele</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Mitgliederzahlen der</ins> GJ-<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ortsgruppen wachsen stetig an. Auch während der letzten Wahlkämpfe haben sich unsere </ins>Aktivist*innen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vor Ort lautstark und engagiert eingesetzt. Gemeinsam mit Mitstreiter*innen </ins>aus ganz Deutschland waren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unterwegs,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie unterwegs</ins> um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gemeinsam </del>für ein gutes Ergebnis zu kämpfen. Diese innerverbandliche Solidarität ist notwendig und muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>in Zukunft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gepflegt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht nur weiter gepflegt, sondern auch ausgebaut</ins> werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 17:29:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-032: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2387</link>
                        <author>Landesvorstand Sachsen (beschlossen am: 01.11.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2387</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Sachsen bildet sich ebenfalls ein Bündnis mit der SPD und der CDU heraus und dies schlicht, weil sich unter den gegebenen Voraussetzungen keine andere Koalition bilden lässt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Sachsen sehen sich die Bündnisgrünen einem etwaigen Bündnis mit der SPD und der CDU konfrontiert, um eine Schwarz-Blaue Regierung durch die Hintertür einer Minderheitsregierung zu verhindern. Diese Gefahr ist real, denn die sächsische CDU teilt erschreckend viele Ansichten mit der AfD.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 17:23:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-338: Arbeitsprogramm 2020 - Potentiale nutzen, Kämpfe verbinden, Zukunft verändern</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2377</link>
                        <author>Daniela Ehlers</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2377</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 336 bis 338 einfügen:</h4><div><p>eine aktuelle Version des Corporate Design vom ganzen Verband genutzt werden kann.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Durch die Open-Source basierte Bereitstellung des gesamten Corporate Designs inklusive der neuen Elemente kann im Verband wieder Klarheit über die Nutzung hergestellt werden.</ins> Landesverbände und Ortsgruppen werden bei der Nutzung des Designs mit Schulungen unterstützt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:58:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-067: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2376</link>
                        <author>Jasper Robeck, Sophie Meyer-Doberenz, Susanne Martin (beschlossen am: 01.11.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2376</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die bedrückenden Wahlergebnisse müssen uns ermutigen unsere antifaschistischen, feministischen und ökologischen Kämpfe in ostdeutschen Bundesländern zu verstärken. Dafür wird es nötig sein die junggrünen Strukturen zu verstärken und zu unterstützen. Es reicht nicht, einmal am 1.Mai zum Demonstrieren nach Erfurt zu fahren, sondern die Unterstützung muss darüber hinaus gehen. Als Grüne Jugend müssen wir stärker, lauter und sichtbarer im Osten werden. Dazu gilt es, die vorhandenen Strukturen auszubauen und neue Strukturen aufzubauen. Um damit dauerhaft erfolgreich zu sein, sowie um uns auch im ländlichen Raum zu verankern, braucht es bundesweite Unterstützung. Das könnte durch Strategien für den ländlichen Raum, personelle Betreuung schwächerer Ortsgruppen (Wissenstranfer, Orgaunterstützung, Präsenz des BuVos) und Mitgliederakquirierung geschehen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>-erfolgt mündlich-</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-188: Arbeitsprogramm 2020 - Potentiale nutzen, Kämpfe verbinden, Zukunft verändern</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2375</link>
                        <author>Daniela Ehlers</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2375</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 187 bis 188 einfügen:</h4><div><p>durchgeführtes Training soll die Ortsgruppen im nächsten Jahr abholen und in ihrer konkreten Arbeit unterstützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Eine gute Vorbereitung ist für Ortsgruppen und Aktivist*innen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu gelungenen Demos oder Aktionen. Aktionstrainings können durch die Bereitstellung nötiger Informationen, das Erproben konkreter Situationen und den Austausch von Erfahrungen dazu beitragen einen sicheren Einstieg in politischen Aktivismus zu finden. Die in diesem Jahr ausgebildeten Aktionstrainer*innen wollen wir als Multiplikator*innen zur Vorbereitung auf Demos und Aktionen verstärkt sichtbar machen und gerade auch bei bundesweiten Veranstaltungen, Kongressen und auf Landesmitgliederversammlungen einsetzen. Sowohl zentral als auch dezentral durchgeführte Workshops im Verband und die Bereitstellung von Kontaktdaten (beispielsweise auf der Homepage) soll das erworbene Wissen im nächsten Jahr weiter in den Verband tragen. Die Hürden zur Teilnahme an Aktionen wollen wir so effektiv abbauen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:55:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-159: Arbeitsprogramm 2020 - Potentiale nutzen, Kämpfe verbinden, Zukunft verändern</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2374</link>
                        <author>Daniela Ehlers</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2374</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 158 bis 161 einfügen:</h4><div><p>zusammen zu bringen. Kooperationen mit Landesverbänden oder Ortsgruppen können aktuelle Debatten in den Verband bringen oder neue anstoßen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies kann beispielsweise durch gemeinsame Veranstaltungen wie Diskussionsformaten zu spannenden Debatten im Fachbereich oder Lesekreise gelingen. Digitale Formate wie Webkonferenzen und Webseminare bieten weitere Möglichkeiten interessierte Aktivist*innen zu einzelnen Themen zusammen zu bringen.<br></ins>Auch die Mitgestaltung am Themenkongress oder an Aktionstagen wollen wir gemeinsam ausprobieren und Expert*innen aus dem Verband weiterhin aktiv einbinden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>So Fachforen in Schreibprozesse für Anträge involviert sind, nutzen sie vielfältige Debattenformate im Verband, sodass Antragsdebatten auf dem Bundeskongress ihr Ende finden, statt dort zu beginnen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:53:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-053-3: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2373</link>
                        <author>Laura Wahl</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2373</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>darauf hinwirken, dass linke, progressive Perspektiven in der Partei Gehör finden und sich die Parteien klar zur antifaschistischen Aktion bekennen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>In der Geschichte ist ein Erstarken rechter Strömungen häufig mit einer verfehlten Sozialpolitik einhergegangen, für eine Erklärung des starken AfD-Ergebnisses greift diese Erklärung allerdings zu kurz. Die Rhetorik und Landeswahlprogramme der AfD zeigen, dass es ihr gerade nicht um eine Lösung der sozialen Frage geht, sondern um eine Ethnisierung derselbigen. Ökonomische Ungerechtigkeiten werden durch die Rechte nicht als Verteilungsfragen behandelt, sondern als Ventil, um Hass und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, u.a. Rassismus und Antisemitismus, zu schüren. Das Ziel rechter Akteur*innen, Minderheiten als Sündenböcke darzustellen, stößt zumindest bei einem Teil der Thüringer Bevölkerung auf offene Ohren – zeigen doch Umfragen wie der Thüringer Monitor seit Jahren ein gefestigtes rechtsextremes Weltbild bei einem Teil der Menschen. Dazu kommen gefestigte rechtsextreme Netzwerke und Bastionen, auf denen die AfD aufbauen kann. Multivariate Analysen zeigen, dass ehemalige Wahlerfolge der NPD den Boden für heutige AfD-Wahlerfolge bereiteten. Wo sich rechtes Gedankengut, einmal verankern konnte, wirkt es auf lange Zeit fort. Daraus ergeben sich aus antifaschistischer Perspektive mehrere Folgerungen.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine gerechte Sozialpolitik lässt sich mit Konservativen und Neoliberalen wohl kaum grundlegend verbessern. Wenn wir nachhaltig gegen die Rechten vorgehen wollen, braucht es deshalb auf Bundes- wie auf regionalen Ebenen progressive, sozialpolitisch orientierte Bündnisse, um insbesondere der AFD, aber auch anderen rechten Bewegungen und Vorfeldorganisationen, den Wind aus den Segeln zu nehmen.
<br><br> 
Dabei gilt es, in den öffentlichen Debatten eigene Themen zu platzieren und diese positiv zu vertreten, anstatt ständig bloß auf Vorstöße der Rechten zu reagieren und über jedes Stöckchen zu springen, welches sie uns hinhalten. Die gesellschaftliche demokratische Mehrheit darf sich von der AFD und den rechten Strömungen nicht ständig treiben lassen - weder indem sie sie die thematischen Schwerpunkte des politischen Diskurses vorgeben lassen noch indem das Framing rechter Strömungen aufgegriffen wird.
<br><br> 
Klar ist ebenso, dass menschenverachtende Äußerungen sowie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit niemals unwidersprochen bleiben dürfe und immer klare Widerworte von uns als Demokrat*innen erfordern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:49:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-060: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2372</link>
                        <author>Laura Wahl</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2372</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 60 einfügen:</h4><div><p>Finanzierung gut funktionierender, demokratiefördernder Projekte ist von der Gunst der Regierung abhängig und wird immer wieder gekürzt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das muss sich ändern: Demokratische und menschenrechtsorientierte Bildung müssen sowohl in den Schulen als auch in der außerschulischen Bildung weiter ausgebaut und finanziell gestärkt werden, um menschenverachtenden Einstellungen in der Bevölkerung entgegenzuwirken.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:39:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-108: Arbeitsprogramm 2020 - Potentiale nutzen, Kämpfe verbinden, Zukunft verändern</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2371</link>
                        <author>Daniela Ehlers</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1421/amendment/2371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1031_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 107 bis 108 einfügen:</h4><div><p>hinaus wollen wir einen Lesekreis nutzen, um diese Debatten im ganzen Verband führen zu können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auf dem 54. Bundeskongress wollen wir uns vertieft mit unserem Verhältnis zum Kapitalismus und Strategien zu dessen Überwindung beschäftigen und die Frage klären, wie wir zu möglichen Alternativen, unter anderem dem Sozialismus, stehen. Denn eine andere Welt ist möglich!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:37:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-056: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2370</link>
                        <author>Laura Wahl</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2370</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 56 einfügen:</h4><div><p>immer Gendergerechtigkeit und Frauenförderung. Feminismus und Antifaschismus gehören zusammen!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Für uns als feministischen Jugendverband bedeutet das, dass wir solidarisch sind mit den progressiven Parlamentarierinnen, die in den nächsten Jahren vermehrt die Zielschreibe frauenverachtenden konservativ-rechten Hasses werden dürften. Es gilt außerdem, queere und feministische zivilgesellschaftliche Organisationen zu unterstützen und Angriffe auf deren Arbeit wie auch Einzelpersonen gemeinsam abzuwehren. Solidarität ist unsere größte Waffe gegen Rechts.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlcih</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:36:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-029: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2369</link>
                        <author>Landesvorstand Brandenburg (beschlossen am: 01.11.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2369</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Brandenburg haben SPD und Grüne es verpasst, ein progressives Bündnis mit der Linkspartei zu schließen und vor allem die SPD scheint lieber den Stillstand mit der CDU verwalten zu wollen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. In Brandenburg wurde ein richtungsweisendes, aber trotzdem nicht progressives Bündnis zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Linkspartei vorschnell abgelehnt. Der gemeinsam betitelte Neuanfang durch die Koalitionäre aus SPD, CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ist für uns nicht nachvollziehbar, wenn auch der bündnisgrüne Federstrich deutlich erkennbar ist. Nach 10 Jahren unter konservativem Stillstand unter Rot-Rot, hat das anstehende Kenia-Bündnis die Chance, mit einer in Brandenburg progressiveren CDU und den Bündnisgrünen zum ersten Mal Klimaschutz und Nachhaltigkeit in dem Regierungsprogramm zu verankern. Ob die Kenia-Regierung tatsächlich zustande kommt, wird nun von der Basis abgestimmt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 14:32:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-037: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2368</link>
                        <author>Sebastian Hansen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 40 einfügen:</h4><div><p>eine Koalition zustande kommen kann. Ein „Nein“ der FDP und der CDU zur Linkspartei oder sogar eine mögliche Koalition mit der AfD<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder eine Duldung durch selbige</ins>, wie in Teilen der CDU gefordert, ist für unsere Demokratie schlicht unverantwortlich. Insbesondere die Thüringer AfD ist eine faschistische Partei und wer mit ihr reden will, kann keine Koalitionspartnerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Sollte die CDU sich auf eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der AfD einlassen, wäre das ein Dammbruch, der die Demokratie gefärdet</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dies hat Heribert Hirte, CDU, defacto gefordert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 12:23:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-041: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2367</link>
                        <author>Sebastian Hansen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2367</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><p>Eine Regierungsbeteiligung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der AfD oder auch nur eine Wahl einer CDU-Minderheitsregierung mit den Stimmen </ins>der AfD wäre ein entscheidender Kipppunkt für die Institutionalisierung des Faschismus. Das dürfen wir nicht zulassen. Um keinen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Heribert Hirte, CDU, hat zuletzt im Endeffekt genau das vorgeschlagen. Auch eine entscheidende Einflussnahme der AfD auf eine Minderheitsregierung wäre für die Demokratie fatal.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 12:20:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-053-2: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2366</link>
                        <author>Johannes Brink</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2366</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>darauf hinwirken, dass linke, progressive Perspektiven in der Partei Gehör finden und sich die Parteien klar zur antifaschistischen Aktion bekennen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die Erfolge der AFD sind gerade in ländlicheren Regionen besonders groß. Es gibt Orte in denen die AFD eine Mehrheit der Wähler gewinnen konnte, wie Paska mit 62,7% der Stimmen. Wir unterstützen Menschen die sich in solchen Regionen Antifaschistisch Organisieren. Bei den Vergangenen Wahlen wurden die Hochtouren die es früher mal gab durch Wahlkampf über die Ortsgruppen ersetzt. Dies hat zu einer Verschiebung der Aktivität in Richtung der Städte geführt. Dies gilt es in Zukunft zu überdenken, da Linke Mehrheiten sich nicht allein über die größeren Städte erreichen lassen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 11:11:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-004: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2365</link>
                        <author>Sebastian Hansen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2365</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5:</h4><div><p>Landtagswahlen in Thüringen, Brandenburg und Sachsen. Der gesellschaftliche Rechtsruck manifestiert sich für die nächsten 5 Jahre in 3 Landesparlamenten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das war zwar zu erwarten, nichtsdestotrotz muss das das allerletzte Warnsignal sein, radikal umzusteuern.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Ergebnis macht nochmals deutlich, dass der bisherige Umgang der Gesellschaft mit der extremen Rechten, insbesondere die Übernahme von Teilen ihrer Positionen und Rhetorik, zu ihrer Stärkung beigetragen hat. Es ist nun ein radikales Umsteuern nötig, um den Faschismus zurückzudrängen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Zeit der Warnsignale - auch der allerletzten - ist lange vorbei. Es ist notwendig zu erkennen, dass unser bisheriger Umgang mit der extremen Rechten nicht dazu geführt hat, ihren Erfolg einzudämmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 19:35:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-040: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2363</link>
                        <author>Landesvorstand Thüringen (beschlossen am: 30.10.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2363</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><p>die Thüringer AfD ist eine faschistische Partei und wer mit ihr reden will, kann keine Koalitionspartnerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei gingen einige CDU-Verbände auf kommunaler Ebene schon weiter und kooperier(t)en mit der AFD – von Absprachen zur Organisation von Mehrheiten bei Abstimmungen oder Wahlen zur Besetzung von Ausschüssen bis hin zu gemeinsamen Fraktionen oder Zählgemeinschaften. Solche Kooperationen sind der Beginn einer Annäherung an die AFD, die, wenn sie sich verstetigen, zu einer Normalisierung der AFD führen werden, woraus wiederum Koalitionen aus CDU und AFD erwachsen können.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:08:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-1-053: Nach den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen: Antifa in die Offensive!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2362</link>
                        <author>Landesvorstand Thüringen (beschlossen am: 30.10.2019)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/buko53/motion/1519/amendment/2362</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1042_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>darauf hinwirken, dass linke, progressive Perspektiven in der Partei Gehör finden und sich die Parteien klar zur antifaschistischen Aktion bekennen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In der Geschichte ist ein Erstarken rechter Strömungen häufig mit einer verfehlten Sozialpolitik einhergegangen. Diese lässt sich jedoch mit Konservativen und Neoliberalen wohl kaum grundlegend verbessern. Wenn wir nachhaltig gegen die Rechten vorgehen wollen, braucht es deswegen ebendiese progressiven Bündnisse, um insbesondere der AFD, aber auch anderen rechten Bewegungen und Vorfeldorganisationen, den Wind aus den Segeln zu nehmen.<br>Dabei gilt es, in den öffentlichen Debatten eigene Themen zu platzieren und diese positiv zu vertreten, anstatt ständig bloß auf Vorstöße der Rechten zu reagieren und über jedes Stöckchen zu springen, welches sie uns hinhalten. Wir dürfen der AFD und den rechten Strömungen nicht ständig hinterherlaufen - weder indem wir sie die thematischen Schwerpunkte des politischen Diskurses vorgeben lassen noch indem wir das Framing rechter Strömungen aufgreifen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:06:18 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>