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            <title>2. Länderrat 2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>2. Länderrat 2024: Änderungsanträge</title>
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                        <title>K1-098: Für Gerechtigkeit: Jetzt erst recht! </title>
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                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 10.12.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2671_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99:</h4><div><p>liegt und sind davon überzeugt, die kalten Innenstädte zu heißen Pflastern zu machen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Lasst uns die Zeit bis zur Bundestagswahl nutzen, um gemeinsam für die Veränderungen zu kämpfen, die es für ein gerechtes Morgen braucht. Dabei vergessen wir nie, dass Hoffnung kein leeres Wort und auch kein naiver Wunsch ist, sondern eine bewusste Entscheidung. Und wir entscheiden uns dafür, denn:<br><br>Wir haben eine Zukunft zu gewinnen.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für eine gerechte Zukunft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kampagnenantrag mit aktualisierten Claim.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:57:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-025: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
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                        <author>Jasper Hahn</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26:</h4><div><p>mit jedem weiteren Tag, den dieser Krieg andauert, weigert, das sinnlose Töten endlich zu beenden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">So lange das der Fall ist, muss </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Indem Russland systematisch ukrainische Zivilist*innen ermordet und ukrainische Kinder verschleppt, bedroht es die Ukraine mit einem Genozid. Deshalb müssen die Haftbefehle des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin und andere russische Akteure vollstreckt werden.</ins>Deutschland <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss </ins>die Ukraine politisch in ihrem Selbstbestimmungsrecht und militärisch mit Waffenlieferungen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-074: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4599</link>
                        <author>Jasper Hahn</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 einfügen:</h4><div><p>sind. Wir unterstützen die internationalen Bestrebungen nach einem Waffenstillstand in Libanon<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, für den es die Entwaffnung der Hisbollah braucht,</ins> und fordern die internationale Gemeinschaft ebenso auf, sich für eine Lösung einzusetzen, die der israelischen Zivilbevölkerung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-054: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4598</link>
                        <author>Jasper Hahn</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4598</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 58:</h4><div><p>Als GRÜNE JUGEND verurteilen wir den brutalen Angriff der Hamas <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf Israel und bekräftigen das Existenzrecht Israels. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die Hamas zu zerschlagen sowie zur Rechenschaft zu ziehen und drängen auf die sofortige Freilassung aller Geiseln und einen Waffenstillstand in Gaza.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und anderer Terrororganisationen auf Israel, bei dem unzählige Zivilist*innen verletzt, getötet oder entführt wurden. Noch heute werden Zivilist*innen als Geiseln gefangen gehalten. Uns bestürzt als queerfeministischer Verband besonders das Ausmaß der systematischen sexualisierten Gewalt durch die Hamas. Wir fordern die sofortige, bedingungslose Freilassung aller Geiseln. Auch verurteilen wir die Verherrlichung dieses antisemitischen Terrors als „Widerstand“ auch durch Akteur*innen in Deutschland. Die Hamas hat ein Terrorregime gegen die Zivilbevölkerung in Gaza aufgebaut und bedroht so insbesondere Frauen und queere Menschen in Gaza. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die Hamas zu zerschlagen und ihre Anführer*innen zur Rechenschaft zu ziehen. Auch die Unterstützer*innen der Hamas, insbesondere das Terrorregime im Iran, die den Terrorangriff der Hamas ermöglicht haben, müssen zur Verantwortung gezogen werden. Für den Schutz der palästinensischen und israelischen Zivilbevölkerung braucht es einen nachhaltigen Waffenstillstand.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stehen klar zum Existenzrecht Israels. Der Angriff der Hamas, Hisbollah und des Terrorregime im Iran zeigt, dass Israels Existenz vielfach bedroht ist. Diese Angriffe stehen im Kontext einer langen Geschichte antisemitischer Vernichtungsideen. Wir machen deshalb deutlich: Israel hat das Recht, seine Existenz im Rahmen des humanitären Völkerrechts zu verteidigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:54:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-021: Solidarität statt Rechtspopulismus: Für eine diskriminierungsfreie Sprache im Wahlkampf!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4597</link>
                        <author>Jan Schmid &amp; Ocean Renner</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4597</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 22 einfügen:</h4><div><p>übernommen wird, die frauenfeindliche, klimaskeptische und faschistische Positionen vertritt, um für die grüne Partei zu werben. Das ist inakzeptabel! <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Durch die Übernahme solcher Slogans stärkt man die Narrative der Urheber*innen. Wir haben es nicht nötig, uns vermeintliche Erfolgsstrategien von Trump abzuschauen.</strong></ins>Wir fordern daher eine klare Entschuldigung und eine eindeutige Abgrenzung von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:50:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-002: Solidarität statt Rechtspopulismus: Für eine diskriminierungsfreie Sprache im Wahlkampf!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4596</link>
                        <author>Jan Schmid &amp; Ocean Renner</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Am 23. Februar wird ein neuer Bundestag gewählt. Als Grüne Jugend stellen wir uns einem sprachlichen Überbietungwettkampf von rechts entschieden entgegen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wenn ein sozialdemokratischer Bundeskanzler im "großen Stil" abschieben möchte und ein CDU-Kanzlerkandidat durch rassistische Aussagen wie der von einem vermeintlichen "Sozialtourismus" von Geflüchteten nach Deutschland auffällt, müssen Vertreter*innen von Bündnis 90/Die Grünen sich dem klar entgegenstellen. Dass solche Aussagen, die der CDU-Kanzlerkandidat getroffen hat, klar rassistisch sind, ist nicht zu leugnen. Das sollte allgemein und auch von allen Grünen anerkannt werden.</ins> Jede demokratische Partei hat eine große Verantwortung, den politischen und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:48:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-202-2: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4595</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4595</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 204:</h4><div><p>Als Jugendverband sind wir nicht die richtigen Ansprechpersonen, um alle kriegerischen Konflikte zu beenden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Trotzdem sind </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Gewalt und kriegerische Handlungen bleiben für uns kein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung und </ins>wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in einem sicher:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verurteilen sie ohne Ausnahme.</ins> Wir stehen zu jeder Zeit und in jedem Konflikt an der Seite der Zivilbevölkerung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und jener, die sich gegen kriegerische Angriffe verteidigen müssen, </ins>und rufen zu deren Schutz auf. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde ist auch </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gewalt und Krieg sind für uns als pazifistischer Jugendverband inakzeptabel.</p>
<p>Wir unterstützen das völkerrechtlich verbriefte Recht auf Selbstverteidigung gegen gewaltvolle oder kriegerische Angriffe, wie bspw. im Fall der Ukraine, die sich gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands zur Wehr setzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:41:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-201: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4594</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4594</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 203:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Als Jugendverband sind wir nicht die richtigen Ansprechpersonen, um alle kriegerischen Konflikte zu beenden. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Als Jugendverband sind unsere Einflussmöglichkeiten auf internationale kriegerische Konflikte begrenzt. Als Parteijugend einer der größten Parteien der Industrienation Deutschland sind wir allerdings auch nicht machtlos. In unserer pazifistischen, antifaschistischen und internationalistischen Tradition ist es uns Verantwortung und Verpflichtung unsere Privilegien zu nutzen, um Friedensbewegungen weltweit und nicht zuletzt in Deutschland zu unterstützen und aktiv voranzutreiben. Dazu gehört, dass wir uns mit Friedensakteur*innen vernetzen, sowie unsere Ressourcen und unsere Einflussmöglichkeiten in der Grünen Partei und in der Öffentlichkeit dazu nutzen, auf Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit für alle Menschen zu drängen.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als Grüne Jugend müssen wir Ansprechpartner*in für Betroffene, Communities und ebenso für politische Initiativen und Akteur*innen sein, die sich für Frieden vor Ort und eine friedensorientierte deutsche Außenpolitik einsetzen.</p>
<p>Wie kann es sein, dass es der politischen Linken in Deutschland nicht gelungen ist, eine breite und hörbare Bewegung für einen gerechten Frieden im Nahostkonflikt aufzubauen, weder auf der Straße, noch in den Parlamenten?</p>
<p>Wie kann es sein, dass die politische Linke den radikalen Kräften die Straße und auch die mediale Diskussion überlassen hat?</p>
<p>Das sollten auch wir als Grüne Jugend uns fragen. Wir sollten uns auf unsere internationalistischen Werte besinnen und in Fragen internationaler Konflikte und Kriege ebenso Bündnispartner*in der Betroffenen und Aktivisti sein, wie wir es in Fragen der Klimakrise, der Gewerkschaften oder der Migrationspolitik sind.</p>
<p>Als (überwiegend weiße) Parteijugend in Deutschland haben wir massive Privilegien und Möglichkeiten - nutzen wir sie!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:35:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-098: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4593</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4593</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 98 einfügen:</h4><div><p>Ausgrenzung, in unserer Gesellschaft niemals toleriert werden. In der GRÜNEN JUGEND hat jede Form von Rassismus und Antisemitismus keinen Platz.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Als Grüne Jugend solidarisieren wir uns mit den Angehörigen und Communities in Deutschland und lassen Sie in ihrer Sorge und ihren Rufen nach Frieden und Gerechtigkeit nicht alleine. Wir unterstützen Akteur*innen und Initiativen, die sich für einen gerechten Frieden vor Ort, sowie gegen jede Form von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus einsetzen. In unserer Bündnis- und Öffentlichkeitsarbeit und unserer politischen Arbeit insgesamt kämpfen wir aktiv an der Seite der Betroffenen, damit ihre Stimmen von Verantwortungsträger*innen in der Politik, besonders in der Bundesregierung, gehört werden. Wir setzen uns gemeinsam mit ihnen für einen friedlichen gesellschaftlichen Dialog in Deutschland und zwischen den betroffenen Communities ein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Solidarität muss praktisch werden. Auch durch die Grüne Jugend.</p>
<p>Wir müssen Netzwerke zu den Communities aufbauen und Bündnisse mit Akteur*innen schließen, die sich für Frieden vor Ort und eine friedensorientierte deutsche Außenpolitik einsetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:28:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-092: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4592</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4592</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 93 einfügen:</h4><div><p>Aber nicht nur in der Region hat der Krieg seit dem 07.10.2023 Auswirkungen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Deutschland sind tausende jüdische und israelische, sowie muslimische, palästinensische und libanesische Menschen von den Ereignissen im Nahen Osten zutiefst betroffen. Sie bangen und trauern um ihre Angehörigen und hoffen auf ein schnelles Ende des Krieges.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 98 einfügen:</h4><div><p>muslimischem Rassismus. Dieser darf, genauso wie jede andere Form von Hass und Ausgrenzung, in unserer Gesellschaft niemals toleriert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern wirksame Maßnahmen, um Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft zu bekämpfen, besonders durch Bildungs-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Präventionsarbeit, die im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ und weiterer Instrumente finanziell gestärkt und langfristig gesichert werden muss.</ins>In der GRÜNEN JUGEND hat jede Form von Rassismus und Antisemitismus keinen Platz.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Solidarität muss praktisch werden. Besonders in Präventions- und Bildungsarbeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:25:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-091: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4590</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4590</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 91 einfügen:</h4><div><p>Gazastreifens sowie die Sanktionierung relevanter Vertreter*innen der Siedlerbewegung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Voraussetzung für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina ist ein sofortiger Waffenstillstand und das Einsetzen multilateraler Friedensverhandlungen. Ziel dieser Verhandlungen muss ein Leben in Würde Freiheit, Demokratie und Sicherheit für alle Menschen in Israel und Palästina sein.<br><br>Deutschland hat eine besondere Verantwortung, sich gemeinsam mit den Europäischen Partner*innen in diese Verhandlungen einzubringen und die Institutionen der internationalen Gemeinschaft zu achten. Dazu zählt auch, das Bestreben der internationalen Institutionen, Verantwortliche für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zur Rechenschaft zu ziehen, zu unterstützen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Deutschland muss im Einklang mit der Europäischen Union eine zentrale Rolle im Streben nach einem Waffenstillstand und diplomatischen Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden spielen.</p>
<p>Internationale Verhandlungen, sowohl mit den westlichen Staaten, als auch mit Staaten der arabischen Liga haben nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die Achtung des Völkerrechts und der internationalen Institutionen und Verträge von allen gleichermaßen geachtet und umgesetz werden.</p>
<p>Dazu gehört auch, Internationale Haftbefehle, wie sie kürzlich u.a. gegen Premierminister Netanyahu und die Führer der Hamas verhängt wurden, anzuerkennen und umzusetzen. Es kann keinen nachhaltigen Frieden in Israel und Palästina und der gesamten Region geben, wenn es kein gerechter Frieden ist. Zu einem gerechten Frieden gehört unbedingt, dass die Verantwortlichen für begangenes Unrecht zur Rechenschaft gezogen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:22:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-066: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4588</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 66 einfügen:</h4><div><p>wir die israelische Regierung auf, die Lieferung humanitärer Hilfe ungehindert in den Gazastreifen zuzulassen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Angesichts der humanitären Lage im Gazastreifen und dem dokumentierten brutalen Vorgehen der israelischen Regierung darf Deutschland keine weiteren Waffen an Israel liefern, die zu anderen Zwecken als denen der Verteidigung eingesetzt werden könnten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Waffenlieferungen an eine Regierung, die von rechtsextremen Kräften dominiert wird und deren Ministerpräsident mit internationalem Haftbefehl gesucht wird, sind inakzeptabel.</p>
<p>Zugleich ist Israel dauerhaft einer akuten Bedrohung durch direkte Nachbarstaaten ausgeliefert, insb. Iran und Hezbollah im Libanon. Eine Unterstützung des Verteidigungsrechts Israels mit Rüstungsgütern kann sich angesichts der Handlungen der aktuellen isrealischen Regierung allerdings ausschließlich auf Verteidigungsgüter beschränken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:15:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-059: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4587</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4587</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61:</h4><div><p>Das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">brutale </ins>Vorgehen der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beobachten wir mit großer Sorge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">macht uns fassungslos. Die Militäroperationen haben zu tausenden zivilen Todesopfern geführt</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weite Teile des Gazastreifens unbewohnbar gemacht. Zugleich konnten weder die Geiseln befreit, noch die Hamas besiegt werden. Wir </ins>unterstützen eine unabhängige Untersuchung möglicher Völkerrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen. Humanitäre Organisationen warnen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Ausmaß ziviler Opfer im Gazastreifen infolge der israelischen Militäroperation ist durch NGOs und die Vereinten Nationen hinreichend dokumentiert. Ebenso sind die Einschätzungen internationaler Expert*innen und Institutionen zum brutalen Vorgehen der israelischen Armee einhellig.</p>
<p>Von &quot;Sorge&quot; zu sprechen ist hier längst nicht mehr ausreichend. Dieser Krieg hat viele unschuldige Menschenleben gekostet und die Zukunft einer ganzen Generation in Schutt und Asche gelegt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:08:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-NEU1-048: Überall Krieg, nirgendwo Schutz</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4586</link>
                        <author>Sofiia Brustinova</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3154/amendment/4586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 48 einfügen:</h4><div><p>gestärkt werden. Es ist Zeit für klare Maßnahmen, um Desinformation zu bekämpfen und unsere Demokratien zu schützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Nach den US-Wahlen ist es besonders unklar, inwiefern wir sich im Hinblick auf Russland außenpolitisch auf die Vereinigten Staaten verlassen können. Daher muss die EU politisch und Sicherheitspolitisch gestärkt werden, um zu einem verlässigen Partner für die Ukraine zu werden. Dazu gehört unter anderem die Abschaffung des Veto-Rechts, was die politische Wirksamkeit des Bündnisses enorm erhöhen würde, sowie die Förderung der EU-Integration von Georgien, Moldau und den Westbalkan, die auch eine Schwächung Russlands in diesen Gebieten bewirken würde.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mir ist bewusst, dass diese Ziele weniger direkt mit Krieg im Sinne von Auseinandersetzung mit Waffen verbunden sind, allerdings hat auch der vorherige parapraoh des Originalantrags sich mit einem Informationskrieg, und nicht dem Krieg mittels Waffen eher beschäftigt. Zudem haben sie konkret im Bezug zum Konflikt mit Russland und der Unterstützung der Ukraine eine Bedeutung, also haben sie auch für das Thema des Antrags eine unmittelbare Relevanz. Ich habe sie auch möglichst kurz im Hinblick auf die Pluralität der Themen dieses Antrags gefasst.</p>
<p>Darüber hinaus, argumentiere ich aber dafür, dass diese Ziele auch gerade jetzt wichtig sind. Die Inauguration Trumps ist im Januar und seine Aussagen über Friedensverhandlungen und der Ukraine, sowie sind höchst besorgend. Wir wissen nicht, wie die Situation sich entwickelt wird. Eine Einschränkung der militärischer Unterstützung der Ukraine seitens der USA würde katastrophal für die Ukraine sein, und auch wenn das möglicherweise nicht am Wahrscheinlichten passieren wird, zeigt diese Möglichkeit ein großes Problem. Daher ist es unsere Verantwortung als ein politisches Jugendverband auf dieses Problem aufmerksam zu machen und den strategischen Kurs für die Lösung dieses Problem hervorzuheben, während wir Solidarität mit prodemokratischen und proeuropäischen Bewegungen in Osteuropa, Georgien und Westbalkan zeigen, sie unterstützen und gegen Russlands Unterdrückung agieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 23:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-060: Solidarität statt Rechtspopulismus: Für eine diskriminierungsfreie Sprache im Wahlkampf!</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4585</link>
                        <author>Moritz Wiechern</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3152/amendment/4585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 60 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ableismus bleibt ein tief verwurzeltes Problem in politischen Debatten und gesellschaftlichen Strukturen. Wir setzen uns geschlossen gegen jede Form der Diskriminierung aufgrund von Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder neurodiversen Merkmalen ein. Gleichzeitig fordern wir Bündnis 90/Die Grünen dazu auf, sich aktiv mit Ableismus auseinanderzusetzen, um diskriminierende Strukturen in der Partei und im öffentlichen Diskurs zu erkennen und abzubauen. Es ist essenziell, dass ableistischer Sprache und Handlungen in politischen Diskussionen entschieden widersprochen wird.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und neurodiversen Menschen finden in politischen Debatten nach wie vor zu wenig Beachtung. Ihre Perspektiven und Erfahrungen müssen sichtbar gemacht und in den Mittelpunkt gestellt werden. Wir als Grüne Jugend sehen es als unsere Verantwortung, uns konsequent für ihre Rechte einzusetzen und dafür Plattformen zu schaffen, auf denen sie ihre Anliegen selbstbestimmt vertreten können.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Bundesvorstand der Grünen Jugend wird zudem aufgefordert, sicherzustellen, dass künftige Wahlkampagnen vollständig barrierefrei gestaltet sind. Dies umfasst sowohl physische als auch digitale Barrierefreiheit sowie die Vermeidung ableistischer Sprache und Darstellungen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 22:30:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-011: Für eine gerechte und solidarische Migrationspolitik: Menschlichkeit statt Abschottung</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4584</link>
                        <author>Sofiia Brustinova</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4584</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>dominiert. Sie wird durch gezielte Desinfomationskampagnen geprägt und wird der Notwendigkeit einer solidarischen Migrationspolitik nicht gerecht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ein Beispiel solcher Politik sin die von Deutschland dieses Jahres eingeführte Kontrollen an der deutschen Landesgrenze. Es muss verhindert werden, dass es zu einer Verlängerung der Grenzkontrollen seitens Deutschlands kommt. Der Schengen-Raum soll nicht unter den migrantenfeindlichen Zügen unseres Lnades leiden.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15 einfügen:</h4><div><p>Fluchtumstände und der wirksamen Bekämpfung der Fluchtursachen zu legen, anstatt dem Rechtspopulismus, der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ohne echte gesellschaftliche Problemen zu lösen </ins>die Migration begrenzen möchte, nachzugeben.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Zugang zu Bildung und Wohnraum, sowie Arbeitserlaubnis, Sozialleistungen und soziale Teilhabe.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu gehören unter anderen Investitionen in Sprachkurse, Schul- und Erwachsenbildung, sowie Flüchtlingsunterkünfte, wobei es nicht darum geht, am wenigsten Geld auszugeben und die Arbeit privaten Anbietern zu überlassen, sondern effektive Unterstützung von den Geflüchteten zu leisten. Auch gegen systematische Diskriminierung und rassisctische Gewalt muss aktiv vorgegangen werden.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 25 einfügen:</h4><div><p>schaffen. Das Sterben auf dem Mittelmeer muss beendet und Seenotrettung vollständig legalisiert werden. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Haftähnliche Bedingungen dürfen auf keinen Fall erlaubt werden und UN Kinderrechte müssen besonders berücksichtigt werden. Es braucht viel mehr Transparenz: Menschenrechtsverletzungen an der Grenze müssen systematisch aufgedeckt, bestraft und verhindert werden.<br></ins>Zudem lehnen wir das Konzept der “sicheren Drittstaaten” ab. Auch das Konzept der “sicheren Herkunftsländer” sollte kritisch hinterfragt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">: auch im Hinblick auf die Reaktion der CDU auf den Machtwechsel in Syrien: während es noch unklar ist, wie die Situation sich entwickelt, und die die Lage sich nicht stabilisiert hat, wird es sofort über Abschiebungen diskutiert. Die Aufenhaltsrechte der Syrer*innen in Deutschland sollen geschützt werden und als GRÜNE JUGEND stehen wir dafür ein</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Grenzkontrollen: eine krasse Maßnahme die zwar &quot;temporär&quot; eingeführt wurde aber praktisch indefinitiv verlängert werden kann und daher besonders kritisiert werden muss.</p>
<p>(Formulierung die mir ein bisschen mehr gefällt...)</p>
<p>Flüchtlicngunterkünfte: <a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/fluechtlinge-unterbringung-unternehmen-100.html">https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/fluechtlinge-unterbringung-unternehmen-100.html</a></p>
<p>Zu GEAS ist das nur eine Erläuterung.</p>
<p>CDU &amp; Syrien: neu, kann aber möglicherweise zu einem Problem ( oder mindestens sehr aktuell) bald werden, also wollte ich es zus Sicherheit inkludieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:14:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-071: Für Gerechtigkeit: Jetzt erst recht! </title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3146/amendment/4583</link>
                        <author>Landesvorstand Thüringen (dort beschlossen am: 09.12.2024)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3146/amendment/4583</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2671_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 71 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei nehmen wir besondere Rücksicht auf die begrenzten Ressourcen von kleinen Landes-&amp; Kreisverbänden. Insbesondere gehen wir dabei auf die besonders prekären Umstände in Brandenburg und Thüringen ein, da diese erhebliche Einbußen von finanzielle Mitteln hinnehmen müssen sowie durch das vorangegangene Superwahljahr auch mental besonders belastet waren. Denkbar sind dabei z.B. Solidarmodelle oder wiederverwendbare Aktionspakete, um die finanzielle Belastung zu verringern. Weitere Möglichkeiten werden wir in Absprache treffen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:01:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-032: Für eine gerechte und solidarische Migrationspolitik: Menschlichkeit statt Abschottung</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4582</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4582</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><p>Unser Ziel ist ein offenes Europa <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Rechtsstaatlichkeit </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jetzt </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vielfalt.<br>Gerade jetzt, </ins>wo <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unsere Selbstverständlichkeit von</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diese Selbstverändlichkeit der demokratischen Grundordnungvon</ins> (rechten) Populist*innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bedroht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Rechtsextremenbedroht</ins> wird, liegt es an uns, dieses zu schützen und zu verwirklichen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Was wir forden ist simply die Einhaltung fundamentaler Grundrechte und Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaats.</p>
<p>Diese Grundprinzipien werden zurzeit von rechtsextremen (!!!) Kräften wie der AfD untergraben, aber ebenso von rechtspopulistischer Sprache und Programmatik aus Teilen der CDU/CSU und FDP.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 20:12:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-025: Für eine gerechte und solidarische Migrationspolitik: Menschlichkeit statt Abschottung</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4581</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4581</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25 einfügen:</h4><div><p>Drittstaaten” ab. Auch das Konzept der “sicheren Herkunftsländer” sollte kritisch hinterfragt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir lehnen Migrationsabkommen der EU mit Herkunft- und Transitländern von Geflüchteten ab, die einzig und allein dem Ziel dienen, Flucht nach Europa zu verhindern und/oder einzudämmen. Solche Abkommen sind aus den Erfahrungen mit Ländern wie Libyen, der Türkei und Tunesien erstens nicht wirksam, führen zweitens zu massenhaften Menschenrechtsverletzungen an Geflüchteten und finanzieren drittens kriminelle und autokratische Strukturen. Stattdessen braucht es internationale Zusammenarbeit, die Flucht und Migration ermöglicht und sie sicher und gerecht gestaltet.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die sog. Migrationsabkommen sind gescheitert. Gleichzeitig braucht es internationale Zusammenarbeit, um Flucht und Migration zu gestalten und nicht kriminellen Akteuren zu überlassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 20:08:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-003: Für eine gerechte und solidarische Migrationspolitik: Menschlichkeit statt Abschottung</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4580</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr24/motion/3147/amendment/4580</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2658_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 8:</h4><div><p>In <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den vergangenen Jahren hat sich die Asylpolitik in Deutschland und Europa massiv verschlechtert. An den europäischen Außengrenzen sterben nach wie vor täglich Menschen. Rechtswidrige Pushbacks und weitere Menschenrechtsverletzungen gegen Geflüchteten durch staatliche Institutionen sind an </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vergangenheit ist auf deutscher</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Tagesordnung. Internationale Abkommen der EU, wie z.B. das mit der lybischen Küstenwache, liefern Geflüchtete den Händen von kriminellen Schleppern aus</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">europäischer Ebene viel schlecht gelaufen:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">führen zu noch mehr Leid und noch mehr Toten. In Deutschland wurden der Zugang zu Asylverfahren und die Aufnahmebedingungen für Geflüchtete durch anlasslose Grenzkontrollen und die Einführung von Bezahlkarten für Asylbewerber*innen unter dem Deckmantel der Terrorismus-Bekämpfung weiter erschwert.</ins> bürokratische Hindernisse, lange, und teilweise menschenunwürdige Lebensverhältnisse fehlende finanzielle Mittel, sowie der fehlende politische Wille führen dazu, dass die Integration der Menschen, die in Deutschland und Europa Zuflucht finden, unnötig erschwert wird.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Hinzu kommt </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die deutsche und europäische Asylpolitik ist </ins>eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">immer stärker auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Politik der Abschottung, der Illegalität und der Unmenschlichkeit, die dem falschen und mehrfach wissenschaftlich widerlegten Mythos folgt, dass durch</ins> Abschottung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fokussierte </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Grausamkeit Flucht und Migration reduziert werden könne.<br><br>Wir tragen diese </ins>Politik <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht mit und fordern die Grüne Partei auf, wo immer sie </ins>in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europa</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Regierungen und Parlamenten in Verantwortung ist, weitere Einschränkungen der Rechte von Asylbewerber*innen nicht mitzutragen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist wichtig, die konkreten Verschärfungen im Bereich des Asylrechts und der Integration in den vergangenen Jahren, z.B. durch das sog. &quot;Sicherheitspaket&quot;, und die anhaltende Praxis von Menschenrechtsverletzungen in Europa konkret zu benennen.</p>
<p>Ebenso erachte ich es als unerlässlich, hier an die Grüne Partei zu appellieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 20:03:41 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>