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            <title>2. Länderrat 2020: Änderungsanträge</title>
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                <title>2. Länderrat 2020: Änderungsanträge</title>
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                        <title>P-2-065: Nazi-Netzwerke konsequent aufdecken und bekämpfen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1674/amendment/2655</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 25.07.2020)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1189_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 65 einfügen:</h4><div><p>Erkenntnissen aus dem Verfassungschutz darf nicht der Verfassungsschutz entscheiden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>In diesem Zusammenhang kritisieren wir die unzureichende Aufklärung des NSU-Komplexes und fordern die Offenlegung der bisher unter Verschluss gehaltenen NSU-Akten. Diese, für 30 Jahre unter Verschluss gehaltenen Akten, sind zwei interne Aktenprüfungsberichte, die vom damaligen hessischen Innenminister Boris Rhein (CDU) beim Landesamt für Verfassungsschutz in Auftrag gegeben wurden. Solange Geheimdienste existieren, bedarf es größtmöglicher Transparenz und umfassender politischer Kontrolle. Die Freigabe dieser beiden Berichte ist daher unerlässlich!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 17:17:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-2-050: Nazi-Netzwerke konsequent aufdecken und bekämpfen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1674/amendment/2654</link>
                        <author>Bundesvorstand (beschlossen am: 24.07.2020)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1674/amendment/2654</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1189_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 52:</h4><div><p>vollständig aufzulösen. Dies kann auch heißen, ganze Reviere aufzulösen und neu zu gründen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, sodass alle Polizist*innen durch eine erneute grundlegende Überprüfung im Einstellungsprozess gehen müssten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Polizist*innen aufgelöster Reviere und Dienststellen sollen systematisch in Hinblick auf menschenfeindliche Ideologien überprüft werden, bevor diese weiter im Polizeidienst tätig sind. Wer der Überprüfung nicht standhält, muss aus dem Polizeidienst ausgeschlossen werden. Diese systematische Überprüfung muss daher schon für alle, die im Polizeidienst tätig sein wollen, im Einstellungsprozess verpflichtend stattfinden.</ins> Um Missstände möglichst frühzeitig erkennen zu können, müssen unabhängige, nur den Parlamenten zur </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 01:48:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1-147: Neue Perspektiven gegen alte Krisen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2650</link>
                        <author>Johannes Lauterwald (GJ Frankfurt/M.)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1186_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 141 bis 142 einfügen:</h4><div><p>Förderung und die Erhöhung der BaFög Sätze für Student*innen sowie die direkte Unterstützung Auszubildender ist längst überfällig.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die entstehende Kluft zwischen geringerem Einkommen und gleichbleibender hoher Miete, führt bei vielen dazu, dass bereits in jungem Alter Schulden aufgenommen werden müssen. Nach Auslaufen des Mietmoratoriums und des Kündigungsverbots ist politisches Handeln umso dringender.<br>Zusätzlich zu einer Verlängerung des Mietmoratoriums, fordern wir die Anpassung des Sozialsystems an die hohen Mieten, insbesondere beim BaFög und bei den KdU (Kosten der Unterkunft). Diese Diskrepanz wurde und wird mit der Corona-Krise immer deutlicher.<br>Öffentliche Wohnungsunternehmen müssen ihre Mieter*innen alle Mietschulden erlassen, die durch die Corona-Krise entstanden sind. Zusätzlich zur hohen Miete Schulden abbezahlen zu müssen, ist sozial unverantwortlich!<br>Statt Profiten muss auch in der Wohnungsfrage das Soziale im Vordergrund stehen. Um Länder und Kommunen Mietbegrenzungen und einen schnellen Ausbau von Sozialwohnungen mit attraktiven ökologischen Standards zu erleichtern, muss zum Beispiel die Neue Wohngemeinnützigkeit auf Bundesebene eingeführt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das eigene Zuhause ist in Zeiten von Corona essenziell für das Social Distancing. Angesichts dieser Situation bekommt die Wohnungsproblematik in vielen Großstädten noch einmal eine völlig andere Dimension. Bis zum 30.6. schützte das Mietmoratorium die Mieter*innen vor Kündigung bei nicht gezahlter Miete. Dies gilt nun nicht mehr. Zusätzlich beharren öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften, die eigentlich am Gemeinwohl und nicht an Profiten interessierten sein sollten, auf die Rückzahlung der Mietschulden. Dass Interesse an Renditen scheint größer zu sein, als das Wohl der Mieter*innen. Für uns als GRÜNE JUGEND ist jedoch klar: Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware ! Deshalb ist es jetzt an der Zeit endlich die sozial-ökologische Wende auch in der Wohnungspolitik einzuleiten. Ausschlaggebend muss der Bedarf der Menschen sein und nicht, was dem Markt und der Wirtschaft nützt.</p>
<p>Studierende, Auszubildende und andere Geringverdienende müssen auf dem angespannten Wohnungsmarkt bestmöglichst unterstützt werden eine bezahlbare Wohnung zu finden und diese auch zu behalten. Gleichzeitig müssen wir bei der Schaffung von bezahlbarem und öffentlich gefördertem Wohnraum endlich in die Gänge kommen. Seit der Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit in den 1990er Jahren hat sich gezeigt, dass der Markt dafür keine Lösung bietet. Deshalb braucht es eine Neue Wohngemmeinützigkeit, die u.a. den Bau von Sozialwohnungen steuerlich fördert. Langfristig könnten somit die Mieten massiv gedrosselt werden, was sich auch auf den allgemeinen Mietspiegel auswirkt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 01:54:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1-218: Neue Perspektiven gegen alte Krisen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2649</link>
                        <author>Niklas Dehne, Hannah Oschmann, Sebastian Hansen, Helena Kontny, Maximilian Hirschberger, Christina Danzer, Samuel Kuhn</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2649</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1186_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 212 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Öffentlichen Raum neu aufteilen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Flächengerechtigkeit in den Städten wird durch die Wahrung der Abstandsregeln und die Berücksichtigung der sonstigen Hygienemaßnahmen als neuer Maßstab das urbane Mobilitätsverhalten spürbar prägen. Straßen dürfen mit ihrer wertvollen Fläche nicht länger als Abstellplätze für private Kfz verschwendet werden, sondern müssen in Begegnungsräume für alle Menschen weiterentwickelt werden. Konkret müssen Oberflächenparkplätze in außengastronomisches Gelände und separierte Fahrradinfrastruktur umgewandelt werden. Die Gastronomie ist unter den Hygieneauflagen auf Außenbereiche angewiesen und wäre unmittelbare Nutznießerin vom Entfall von Parkplätzen. Ein erhöhter Anteil des Radverkehrs bedeutet weniger Lärm und Umweltverschmutzung und mehr Flächengerechtigkeit in unseren Städten. Die aufgrund der Pandemie nötigen Veränderungen sollten genutzt werden, um auch langfristig den öffentlichen Raum in den Städten neu aufzuteilen!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 00:11:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1-190: Neue Perspektiven gegen alte Krisen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2648</link>
                        <author>Sebastian Hansen, Jonas Graeber, Hannah Oschmann, Helena Kontny, Maximilian Hirschberger, Samuel Kuhn, Christina Danzer</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2648</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1186_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 184 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Da derzeit aufgrund der Infektionsgefahr viele Bars und quasi alle Clubs geschlossen sind, treffen sich junge Menschen vermehrt im öffentlichen Raum. Dort werden sie jedoch, auch abseits von Verstößen gegen die Hygieneregeln, zuletzt immer häufiger von Polizei und Ordnungsämtern verdrängt. Doch junge Menschen brauchen Räume in der Öffentlichkeit und in einer Zeit, in der ein Treffen draußen viel sicherer ist, gilt das erst recht! Wir sprechen uns deswegen gegen die Verdrängung junger Menschen aus dem öffentlichen Raum aus. Darüber hinaus gab es in den letzten Wochen beim Auftreten von Kriminalität und Verstößen gegen Hygienemaßnahmen immer wieder den Versuch, diese zu ethnisieren und der migrantischen Community eine allgemein größere Neigung zu Kriminalität zuzuschreiben. Die GRÜNE JUGEND verurteilt diese rassistischen Zuschreibungen und fordert alle Sicherheitsbehörden auf, solche Handlungen zu unterlassen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 00:08:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P-1-174: Neue Perspektiven gegen alte Krisen</title>
                        <link>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2647</link>
                        <author>Sebastian Hansen, Jonas Graeber, Hannah Oschmann, Helena Kontny, Samuel Kuhn, Maximilian Hirschberger, Christina Danzer</author>
                        <guid>https://bv.antrag.gruene-jugend.de/2lr20/motion/1673/amendment/2647</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1186_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 168 bis 171 einfügen:</h4><div><p>Akteur*innen der Neuen Rechten versuchen aus diesem Demonstrationen politisches Kapital zu schlagen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Doch die Sicherheitsbehörden zeigen derzeit in einigen Fällen ein ausgeprägtes Nicht-Handeln. Attila Hildmann beispielsweise konnte auf offener Bühne Morddrohungen gegen Volker Beck aussprechen, ohne dass die Polizei eingeschritten wäre. Durch dieses Wegschauen wird die extreme Rechte in ihrem Handeln bestärkt statt in die Schranken gewiesen! </ins>Wir stellen uns daher entschlossen gegen diese Akteur*innen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>und fordern konsequentes Handeln gegen rechte Strukturen ein. Menschenfeindliche Ideologien können niemals den Weg aus der Krise weisen! Ein </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 00:06:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>